Leichtverletzte bei Unfällen auf der K12 zwischen Küntrop und Garbeck

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Gleich zweimal mussten Polizei und Rettungskräfte ausrücken.

Garbeck/Küntrop - Gleich zwei Unfälle gab es am Freitag, 15. Dezember,  auf der K12 zwischen Küntrop und Garbeck:

Am späten Nachmittag hatte zunächst eine 51-jährige Neuenraderin einen Unfall verursacht, bei dem eine Werdohlerin leicht verletzt wurde und ein Schaden in Höhe von 10 000 Euro entstand. Die Straße war für 45 Minuten gesperrt.

Gegen 17.30 Uhr war die Neuenraderin auf der K12 in Richtung Garbeck unterwegs, hatte dann ihr Auto etwa 600 Meter unterhalb des Flugplatzes Küntrop nach rechts auf den Seitenstreifen gelenkt. Dann wollte sie nach Angaben der Polizei nach links in einen Feldweg abbiegen. Dabei übersah sie das hinter ihr fahrende Auto, das von einer 35-jährigen Werdohlerin gelenkt wurde und gerade zum Überholen ansetzte. Die Autos stießen zusammen, dabei verletzte sich die Werdohlerin leicht. Sie wurde ins Krankenhaus nach Lüdenscheid gebracht. Die K12 war nach Polizeiangaben für gut 45 Minuten komplett gesperrt.

Indes: Nur wenige Stunden später krachte es ganz in der Nähe noch einmal: Ein Mendener war dort mit seinem Wagen in Richtung Garbeck unterwegs, als er im Kurvenbereich wegen leichter Straßenglätte, so die Polizei, nach rechts von der Fahrbahn abkam und in den Graben rutschte und mit der Fahrzeugfront gegen ein Betonrohr prallte. Dabei verletzte sich der Mendener leicht. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit, die Polizei schätzt den Schaden auf 6000 Euro.

Auch der Löschzug Garbeck musste helfen, rückte gegen 20.50 Uhr aus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, fing auslaufende Betriebsstoffe auf und leuchtete die Einsatzstelle aus. Um 22.25 Uhr war der Einsatz beendet.

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