Festival der Liebe in der Schützenhalle

Dirk Schulte, 2. Vorsitzender des Musikvereins (links), und Alexander Schulte, Vorsitzender des MGV als Ausrichter, freuen sich schon auf das Festival der Liebe. - Foto: Kolossa

Garbeck -  In diesem Jahr tauchen die „Amigos“ ab – beim „Festival der Liebe“ am 22. und 29. November. Und zwar jeweils ab 19 Uhr in der Garbecker Schützenhalle. Die wird sich den Besuchern als Unterwasserwelt darbieten.

Die Idee und die Umsetzung wird wieder von Volker Tandler vorgenommen; das Konzept der 30. und 31. Party im 16. Jahr wurde jetzt von Alexander Schulte, Vorsitzender MGV, und Dirk Schulte, zweiter Vorsitzender des Musikvereins, als den beiden Ausrichtern vorgestellt.

In Anlehnung an „Yellow Submarine“ der Beatles soll die Dekoration gehalten werden. „Zentrales Element ist ein U-Boot“, erklärte Alexander Schulte. Noch laufen die Vorbereitungen, die bei den Besuchern wie in den Vorjahren wieder einen „Wow“-Effekt hervorrufen sollen.

Für die Musikauswahl ist wieder Ingo Mettken zuständig. Erste Werbung haben die „Amigos“ bereits auf den Schützenfesten in Langenholthausen, Volkringhausen und im eigenen Dorf Garbeck gemacht. Eintrittskarten sind nur beim Festspielverein Balver Höhle im Vorverkauf erhältlich. Entweder unter der Rufnummer 0 23 75 /10 30 oder im Internet unter www.festspiele-balver-hoehle.de. Der Preis pro Eintrittskarte beträgt 12 Euro. Dazu werden noch 3 Euro Bearbeitungsgebühr fällig.

Ob eine Abendkasse eingerichtet wird, falls eine Veranstaltung noch nicht ganz ausverkauft sei, stünde noch nicht fest, so die Veranstalter. Fest stehe jedoch, dass die Gruppe mit den meisten Anmeldungen ein 30-Liter-Fass Bier erhält.

Und auch wenn die Schützenfestsaison für die Garbecker Musik beendet ist, so sind die „Amigos“ bereits am Samstag, 16. August, für den nächsten größeren Termin verpflichtet worden. Dann treten sie bei „Sorpe in Flammen“ auf der Seebühne in Langscheid auf. Zum inzwischen zweiten Mal sind sie dabei, um vor etwa 20 000 Zuhörern, so Alexander Schulte, zu spielen.

Von Julius Kolossa

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