kfd entscheidet über Austritt aus Dachverband

Das Leitungsteam der kfd-Volkringhausen um die Vorsitzende Mechthild Szyszka (dritte von links). - Foto: Kolossa

Volkringhausen - „Austritt aus dem Bundesverband (Dachverband)“ ist der einzige Tagesordnungspunkt während der außerordentlichen Generalversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft St. Michael Balve-Volkringhausen.

Diese findet am Sonntag, 26. Oktober, um 14 Uhr im Speiseraum der Schützenhalle statt – dann wird das Thema, welches seit 2012 die Gemüter bewegt, abschließend behandelt. Am Ende, nach entsprechender Mehrheitsentscheidung, kann dann in Volkringhausen die Arbeit als „Frauengemeinschaft“ ohne Dachverband weiter fortgeführt werden. Dieses Konzept gibt es bereits in Beckum; sonst gibt es im Raum Balve weiterhin die „kfd“.

Zwei Mal stand die Zukunft der kfd-Volkringhausen auf den Tagesordnungen der Jahreshauptversammlungen; stets wurde die Entscheidung, dem Dachverband weiter anzugehören oder nicht, vertagt. Grund ist der geforderte Beitrag für alle Frauen, in Volkringhausen sind diese ab 75 Jahren beitragsfrei gestellt. Auch für diese muss demnach der Obolus geleistet werden, wobei dann der Beitrag der Mitglieder herangezogen werden muss. Und darunter wird die Kassenlage leiden.

Mechthild Szyszka, Michaela Rennebaum, Roswitha Lamm, Monika Schwabbauer, Annette Schweitzer, Marlies Menge, Gerlinde Gerrath und Sabine Arens leiten als Team die Geschicke der Volkringhausener kfd. Nach einer internen Vorstandssitzung mit einem beratenden Mitglied des Dachverbandes aus Paderborn, so das vereinbarte Vorgehen nach der vergangenen Jahreshauptversammlung, steht nun ein ganzer Nachmittag zur Diskussion an. Dazu gehört dann auch die Regelung der weiteren Vorstandsarbeit bei einem Neuanfang sowie die Höhe der Beiträge.

Von Julius Kolossa

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