Balve bekommt 1,17 Millionen Euro mehr vom Land

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Die Verantwortlichen im Balver Rathaus dürfen sich über deutlich höhere allgemeine Zuweisungen freuen. 

Balve - Frohe Kunde für die Stadt Balve: Nach einer vorläufigen Modellrechnung der NRW-Koalition für das Gemeindefinanzierungsgesetz erhält die Hönnestadt für 2019 knapp 1,17 Millionen Euro mehr an allgemeinen Schlüsselzuweisungen als zuletzt.

Damit sollen im kommenden Jahr insgesamt gut 3,2 Millionen Euro nach Balve fließen, was einer Steigerung um 57 Prozent gegenüber 2018 entspricht. Der entsprechende Gesetzentwurf wird Anfang November dem Landtag zugeleitet und wurde vom Landeskabinett auf Vorschlag der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach (CDU), beschlossen. 

Und auch mit diesem Geld kann die Stadt Balve planen: 116 640 Euro sind von der Bezirksregierung für Angebote der Betreuungsmaßnahmen in den Grundschulen und der Realschule bewilligt worden. „Das ist die Summe, die wir auch beantragt haben“, sagt Michael Bathe, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, auf Anfrage. 

Gelder auch für die Betreuung 

Dieser Antrag würde alljährlich gestellt, um mit den sich daraus ergebenen Fördergeldern die Betreuung mit zu finanzieren. Diesmal sind 72 780 Euro für die Offene Ganztagsschule (OGS) an der St.-Johannes-Grundschule bestimmt, weitere 22 000 Euro für die 8-13-Uhr-Betreuung in Garbeck und Balve. In die Realschule fließen 21 860 Euro, mit denen das Projekt „Geld oder Stelle“ unterstützt wird. Ausgegeben werde das Geld vor Ort für Personal, Mittagessen, Spielgeräte sowie sonstiges Material.

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