Ausgezeichnetes Essen aus dem Balver Krankenhaus

Ein Teil des Teams der Balver Krankenhausküche, die jetzt mit einem „Smiley“ ausgezeichnet worden ist.

BALVE ▪ Grund zur Freude hat das Team der Krankenhausküche des St. Marienhospitals, denn der Betrieb wurde jetzt im Rahmen eines Projektes des NRW-Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, mit einem „Smiley“ ausgezeichnet.

Gemeinsam mit dem Hotel- und Gaststättenverband sowie den Kommunen hat sich das Ministerium zum Ziel gesetzt, den Verbraucherschutz durch mehr Transparenz zu verbessern und mit der gesonderten Bewertung die vorbildlichen Betriebe hervorzuheben. Diese zusätzliche Überprüfung, der sich Betriebe freiwillig stellen können, geht bei der Vergabe des „Smileys“ deutlich über die vorgeschriebenen amtlichen Lebensmittelkontrollen hinaus. Diese beinhalteten 18 unterschiedliche Kriterien, die vom hygienischen Zustand der Räumlichkeiten über den Umgang mit Lebensmitteln und Personalhygiene bis zum Kontrollsystem reichen.

Einen „Smiley“ erhalten nur die Betriebe, bei denen im Rahmen der amtlichen Kontrolle festgestellt wird, dass sie die lebensmittel- und hygienerechtlichen Anforderungen in überdurchschnittlicher Weise erfüllen. Dabei muss der Durchschnitt aller Kriterien mindestens als „gut“ und darf in keinem Bereich schlechter als „zufrieden stellend“ eingestuft werden. Eindrucksvoll haben sowohl die Küche des Balver St. Marienhospitals als auch die beiden anderen Krankenhausküchen der Katholischen Hospitalvereinigung in Iserlohn und Menden diese zusätzliche Bewertung nicht nur bestanden, sondern allesamt in sämtlichen Kriterien die Bestnote „eins“ erhalten.

Aus den Händen von Dr. Dorothee Klaas und Rudi Köpke von der Lebensmittelüberwachung des Märkischen Kreises nahm Küchenleiter Jürgen Giersch die Auszeichnung stellvertretend für das gesamte Küchenteam stolz entgegen. „Wir alle freuen uns sehr über die Bewertung und sehen den ,Smiley‘ nicht nur als Bestätigung unserer Arbeit, sondern auch als Anreiz, auf diesem Weg weiterzugehen“, so Giersch.

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