Untote, Bauarbeiter und Turner feiern in Eisborn

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Bunte Kostüme und gute Stimmung – Karneval in Eisborn war ein gelungenes Fest.

EISBORN -  Durch närrisches Gewässer leitete am Samstag Kapitän Gisbert Sprenger Junior die Besucher der Eisborner Karnevalsnacht am Samstag. „Eisborn Helau“ war der Lohn für alle Teilnehmer, die auch einen Orden auf der Bühne bekamen. Kunterbunt wie die verkleideten Besucher war das Programm, das wieder zusammen mit der Mendener Karnevalsgesellschaft Kornblumenblau durchgeführt wurde.

Von Julius Kolossa

Sketche, Lieder und Tänze wurden aufgeführt, wobei auch das Mendener Prinzenpaar Gilbert I. und Nina I. sowie die jüngsten Tollitäten Florian III. und Pauline I. das Geschehen mit prägten. Den Auftakt machten die Eisborner Tanzzwerge, es folgten die Mendener Turmgeister, dann die Turmgarde und die Turmelfen – die Mädchen und jungen Damen zeigten jeweils beeindruckende Leistungen, die gerne mit Rufen nach einer Zugabe honoriert wurden. Zu lachen gab es bei Pfleger Johanns Auftritt in der Bütte, wo er das das Gesundheitswesen kommentierte.

Es gab viel zu loben für Kapitän Gisbert und seinen Mendener Amtskollegen Gordon Blankenhagen; wieder einmal führten die beiden souverän durch die Karnevalsnacht und spielten sich dabei gekonnt die Pointen zu. Zusammen hielt währen seines Auftritts auch der Eisborner Hofstaat mit Königspaar Martin und Ute Danne, waren doch alle mit schwarz-weißen Strumpfhosen verbunden. Dieser Tanz war sowohl von der Choreographie, als auch vom äußeren Erscheinungsbild einer der Höhepunkte des Abends. Im Bauarbeiterlook trat die „Pömpelgarde“ auf, schaurig-schön machte es das Trommlerkorps, das Michael Jackson inmitten von tanzenden Zombies auferstehen ließ. Zum Schluss gehörte den Turmfunken die Bühne mit „Rock me, Amadeus“.

"Eisborn Helau"

An die gute Stimmung des Programms knüpfte danach DJ Tobi an. Weil es neben Bier und Longdrinks auch Snacks zur Stärkung gab, wurde es eine lang andauernde Karnevalsnacht.

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