Ausbau der Dreikönigsgasse: „Angebote eingegangen“

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Die Dreikönigsgasse in Balve.

Balve - „Es sind Angebote eingegangen“, sagte Cindy Korte, Juristin der Stadt Balve, am Freitag auf Frage unserer Zeitung nach der Resonanz auf die zweite Ausschreibung zur Neugestaltung der Dreikönigsgasse.

Um 10 Uhr lief die Frist dafür ab, doch nähere Informationen über die Zahl der Angebote und weitere Angaben zu den daran beteiligten Firmen machte die Stadt Balve noch nicht. Dafür muss, so Cindy Korte, bis nach der Prüfung durch die Vergabestelle gewartet werden. 

Bei der ersten Ausschreibung vor einigen Monaten hatte kein Bauunternehmen ein Angebot abgegeben. Während in einigen anderen Kommunen Straßenbauprojekte unter finanzieller Beteiligung der Anlieger derzeit ausgesetzt werden, um die Entscheidung im Landtag über eine mögliche Veränderung des Kommunalabgabengesetzes zugunsten der Anlieger abzuwarten, möchte die Hönnestadt das Projekt im kommenden Jahr durchziehen. 

Sehr zum Ärger der 17 Grundstückseigentümer oder Erbbauberechtigten an der Dreikönigsgasse, die immerhin 80 Prozent der Ausbaukosten tragen sollen. Diese waren zuletzt mit 437 000 Euro kalkuliert worden.

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