Einrichtung zuletzt geschlossen

Auch nach Corona-Fall: Kindergarten hält an teiloffenem Arbeiten fest

Im Katholischen St. Antonius Kindergarten in Beckum läuft der Betrieb nach einem Corona-Fall wieder.
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Im Katholischen St. Antonius Kindergarten in Beckum läuft der Betrieb nach einem Corona-Fall wieder.

„Alle haben ihre Quarantäne gesund und munter beendet“, sagte Anja Kremer, Leiterin des Katholischen Kindergarten St. Antonius in Beckum auf Anfrage der Redaktion.

Hinter ihr, den 62 Mädchen und Jungen sowie den 15 pädagogischen Fachkräften, liegen nach einem bestätigten Corona-Fall einer Erzieherin aufregende Tage.

Die Einrichtung war bis auf eine Notgruppe vorübergehend geschlossen, weil ein Großteil der Kinder und Angestellten auf Anordnung des Kreisgesundheitsamtes in Quarantäne mussten. „Jetzt freuen wir uns auf eine schöne Adventszeit“, möchte Anja Kremer den Rest des Jahres zusammen mit den Kindern harmonisch gestalten.

Weiterhin teiloffenes Arbeiten

Dabei werde allerdings weiterhin am System des sogenannten teiloffenen Arbeitens festgehalten. „Die Konzeption, dass die Kinder nach der Begrüßung in den drei Stammgruppen in die Funktionsbereiche Atelier, Rollenspiel, Basteln, Bewegungsraum und Matschraum gehen, behalten wir bei.“ Dafür gebe es auch die Zustimmung vom Landesministerium und dem Träger, der Katholischen Kita gGmbh.

Im Fall eines erneuten Corona-Ausbruchs in der Einrichtung müsste damit eventuell erneut ein Großteil der Kinder und Erzieherinnen in Quarantäne. Um dies zu verhindern, hatten andere betroffene Kitas in der Region nach Corona-Fällen auf ein geschlossenes Gruppenkonzept umgestellt.

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