Verschneites Stadtzentrum

Innenstadt in Balve wird zum Winter-Wunderland

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Schneebedeckte Mützen und Mäntel erzeugten ein ganz besonderes Weihnachtsmarkt-Gefühl.

Balve - In ein Winter-Wunderland verwandelte sich der Drostenplatz am Sonntag pünktlich zu Beginn des ersten Krippenspiels. Es kam Weihnachtsstimmung auf, als im dichten Schneetreiben die Geschichte rund um die Geburt von Jesus Christus dargestellt wurde. Die Lebende Krippe – dargestellt vom Festpielverein samt Esel, Ochse und Schafen – war der Höhepunkt des Weihnachtsmarktgeschehens am Drostenhaus.

Den Auftakt dazu gestalteten die Musiker aus Beckum mit, die nachfolgenden Aufführungen wurden von den Balvern und Garbeckern untermalt. Und weil bis zum Schluss dichtes Schneetreiben herrschte, blieb die vorweihnachtliche Stimmung erhalten. Dazu trugen auch Glühwein, Flammkuchen, Grünkohl, Crepes und Punsch bei.

Glücklich war, wer einen Platz im Trockenen ergattert hatte, wo er sein Heißgetränk zu sich nehmen konnte. Sonst halfen Schirme, die weiße Pracht von sich fernzuhalten.

Die Besucher kamen von Nah und Fern, wenn auch erst zum ersten Krippenspiel recht zahlreich. Danach verteilten sie sich im Hüttendorf, wo es gesellig wurde. 40 Aussteller sorgten für Atmosphäre, dazu gehörte auch ein Karussell und Ponyreiten, sodass es ein Tag für die ganze Familie war.

Balver Weihnachtsmarkt 2017

Langsam füllte sich im Laufe des Nachmittags dann auch die Hauptstraße, denn die Geschäfte luden zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Es gab genügend Zeit und Muße für die Suche nach letzten Weihnachtsgeschenken, aber andererseits auch genügend Gelegenheit, die Innenstadt an einem schneebedeckten Sonntag zu erleben und zu genießen. Den Besuchern gefiel das Gebotene, und der Fachhandel nahm viel Lob dafür entgegen.

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