Apfelannahme jetzt schon täglich in Balve

Äpfel von heimischen Streuobstwiesen verarbeitet das Naturschutzzentrum MK zu Apfelsaft und Apfelbrand.

BALVE ▪ Das Naturschutzzentrum Märkischer Kreis sammelt jetzt wieder Äpfel zur Herstellung von naturtrübem Apfelsaft. Die Früchte müssen von ungespritzten Bäumen stammen und sollten gepflückt oder kurz vor der Abgabe an die Sammelstelle geschüttelt werden. Sie dürften keine Laub- oder Grasanhaftungen haben.

Für 120 Kilogramm angelieferter Äpfel erhalten sie zwei Kisten (je zwölf Mal 0,7 Liter Liter) naturtrüben Apfelsaft oder zwei Flaschen Apfelbrand. Wahlweise können sich Anlieferer maximal die Hälfte des angelieferten Obstes in Geld auszahlen lassen. In diesem Fall erhalten sie pro Kilogramm 15 Cent (18 Euro je 120 Kilogramm).

Der Kiebitzmarkt Gödde in Balve (Hönnetalstraßße 10-12) und der Hof Crone in Werdohl (Dösseln) nehmen am 9. und 23. Oktober jeweils in der Zeit von 9 bis 15 Uhr Äpfel an. Aufgrund der unterschiedlichen Reifezeitpunkte wird in diesem Jahr erstmals eine dauerhafte Apfelannahme für den nördlichen Märkischen Kreis eingerichtet. Der Kiebitzmarkt in Balve nimmt bereits jetzt und bis zum 26. September täglich Äpfel an. Bei Einzelmengen von mehr als 500 Kilogramm ist eine telefonische Anmeldung beim Naturschutzzentrum erforderlich, das bei Rückfragen unter Tel. 0 23 51/4 32 42 40 weiterhilft.

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