Alle freuen sich auf den Burgaufzug

Unternehmer und Schützenhauptmann Klaus Hesse: blickt optimistisch ins neue Jahre.

ALTENA -  Der Friede auf Erden ist noch weit weg, aber wir alle, jeder von uns, kann mithelfen, die Welt ein bisschen besser zu machen!“ Gegen den „inneren Schweinehund“ ankämpfen und persönliche Vorsätze in die Tat umsetzen, das hat sich Pfarrerin Merle Vokkert für 2014 vorgenommen.

„Ich habe ein paar Tage Kraft geschöpft und gehe guter Dinge ins kommende Jahr“, sagt Stefan Kemper. Der allgemeine Stellvertreter des Bürgermeisters im Rathaus sieht in 2014 „viel Arbeit auf uns zukommen“. Stichworte dazu: Wahljahr, Burgaufzugs-Eröffnung und das weitere, konsequente Sanieren der Stadtfinanzen mit all den unvermeidlichen Begleiterscheinungen. Ganz persönliche Vorsätze hat Kemper nicht gefasst. „Vielleicht nur ein bisschen mehr auf die Gesundheit zu achten, das wäre mir schon wichtig.“

Unternehmer Klaus Hesse blickt optimistisch nach vorn. Die allgemeinen Wirtschaftsdaten und -prognosen stimmten ihn zuversichtlich. Für die Drahtmesse wire habe man sich einiges vorgenommen und persönlich wünscht sich der Burgstädter für Familie, Freunde und Bekannte: „Gesundheit, Glück und Erfolg.“ Dass der Burgaufzug in Betrieb genommen werde, freue ihn sehr. „Da bin ich dabei, gar keine Frage.“

Thomas Becker, amtierender Schützenkönig der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft (FWG), freut sich ebenso auf die Eröffnung des Burgaufzuges Ende April 2014, „weil wir als Schützengesellschaft da auch mit dabei sind.“ Auch bei ihm steht der Wunsch nach Gesundheit ganz oben auf der Liste der Erwartungen an die kommenden 365 Tage.

Wehrführer Alexander Grass mahnt, auch im kommenden Jahr daran zu denken, wie wichtig es sei, Rauchmelder in der privaten Wohnung vorzuhalten. „Die retten Leben, das haben wir in diesem Jahr wieder dankbar erfahren müssen.“ Ansonsten sagt der Chef der Feuerwehr: „Ich hoffe auf weniger Einsätze“. Allerdings unterstrich er noch einmal: „Die Feuerwehr der Stadt Altena ist eine tolle Truppe. Da möchte ich niemanden missen.“

Jürgen Hoffmann, Bezirksbeamter der Polizei: „Ich wünsche mir Gesundheit und Zeit. Alles anderes ist doch absolut nebensächlich – finde ich zumindest.“ - von Johannes Bonnekoh

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