Wire: Altenaer Firmen ziehen erfolgreiche Bilanz

ALTENA - Vier Tage harter Arbeit liegen hinter den Altenaer Firmen, die vom 26. bis 30. März mit teils großen Teams auf der wire in Düsseldorf präsent waren. (AK berichtete). Doch das Fazit, das die heimischen Unternehmer über die Weltleitmesse für Draht-, Kabel und Rohre ziehen, eint alle: „Es ist gut gelaufen, wir haben insbesondere bestehende Geschäftsverbindungen intensiv gepflegt.“ Das sagt beispielsweise Bernd Falz, Geschäftsführer der beiden Traditionsfirmen Claas und Klincke. Natürlich sei so eine Messe „anstrengend, keine Frage.“ Aber unter dem Strich zähle eben, dass man sich hier auch mal die Zeit für Kunden nehmen könne, die manchmal vielleicht etwas fehle.

Ähnlich äußert sich Fabian Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung der Firma Lüling. Die hatte auf ihrem Messestand einen Schwerpunkt auf profilierte Drähte gelegt. „Wir sind zufrieden, und das in durchaus unruhigen Zeiten“, bilanzierte der Junior-Chef.

Adalbert Heim von der Unternehmsgruppe vom Hofe „steckt aktuell noch in der Messenachbereitung. Ich möchte sagen, die wire 2012 war für uns sehr erfolgreich“, sagt der Geschäftsmann. Und er hat sogar die einzelnen Messetage für seine Firma analysiert. „Der Montag war noch etwas verhalten, dann zog es aber deutlich an.“ Der Geschäftsführer sprach von „sehr guten Abschlüssen“ und vielen interessanten Gesprächen. Man müsse jetzt sehen, was daraus letzten Endes werden könne. „Erfreulich war, dass wir viel Zeit hatten mit Lieferanten, aber auch Kunden, zu sprechen. Das hat uns viel gebracht“, so Heim.

Geschäftsführer Peter Beckmerhagen vom Unternehmen Frohn sieht in der wire vor allen Dingen „eine prima Kundenpflege. Das ist uns wichtig.“ Es habe zahlreiche „gute und auch neue Kontakte gegeben“. Das gelte es jetzt auszubauen.

Die wire selbst spricht in ihrem Resüme von einem „neuen Ausstellungsrekord mit 2500 Unternehmen aus der ganzen Welt.“ Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf GmbH, bewertete die Tage am Rhein sogar als „teils euphorisch“.

Die vor Ort geschriebenen Aufträge und die Aussichten auf ein gutes Nachmessegeschäft seien für den Messeveranstalter selbst wichtige Indikatoren, „dass wir mit Messetermin und Angebot richtig liegen.“ job

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare