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Altena stimmt sich aufs Fest ein

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Von: Thomas Keim

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Wunderschönes Holzspielzeug gab es bei der ersten Wintermeile im Jahr 2020. © Schäfer, Lars

Man will ein zweites Mal aus dem Vollen schöpfen. Nach der erfolgreichen Premiere einer „Wintermeile“ im vergangenen Jahr, bei der in Altenas Innenstadt viele sonst leer stehende Ladenlokale mit interessanten Ideen gefüllt wurden, soll das Vorhaben ab Freitag, 26. November, wieder aufgenommen werden.

Altena – Bis zum 18. Dezember wird es dann vielfältige Angebote entlang der Lenne- und Kirchstraße geben. Das kündigten vom Stadtmarketingverein Melanie Jens, Alexander Schmitz und Björn Braun sowie Sara Schmidt von der Wirtschaftsförderung am Montag an.

Pünktlich zum ersten Adventswochenende soll die Wintermeile ihre Pforten öffnen. Man werde mehr als 20 Händlerinnen und Händlern ermöglichen, in verschiedenen Ladenlokalen ihre Erzeugnisse anzubieten. „Alles, was das Herz in der Winter- und Weihnachtszeit begehrt“, verspricht Melanie Jens. Sara Schmidt ergänzt, dass die Altenaer das Angebot sehr gut angenommen hatten. Nur der Lockdown im Einzelhandel machte dem gelungenen Konzept letztlich doch einen Strich durch die Rechnung.

Konzept ist coronafest

Natürlich kreisen auch diesmal die Gedanken rund um das Thema Sicherheit. Anders als bei einem traditionellen Weihnachtsmarkt sei die „Wintermeile“ dezentral angelegt und habe zudem eine modulare Struktur. Einzelne Elemente könnten notfalls herausgenommen werden. Man sei allerdings an die Öffnungsbedingungen des Einzelhandels gekoppelt. Stand heute bedeutet das aber lediglich, dass in den Läden Maskenpflicht besteht und dass sich nur eine vom Ordnungsamt festgelegte Anzahl von Kunden in den jeweiligen Ladenlokalen aufhalten darf – Dinge, an die man sich gewöhnt hat.

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