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Wintermeile „to go“

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Von: Susanne Fischer-Bolz

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Die Wintermeile kann stattfinden.
Die Wintermeile kann stattfinden. © Schäfer, Lars

Ein bisschen Freude muss sein. Darf auch sein. Deshalb verkündet der Stadtmarketing-Vorsitzende Alexander Schmitz: „Die Wintermeile findet statt.“ Allerdings gibt es coronabedingt ein paar Planänderungen.

Altena – Die Hobbykünstler und Kunsthandwerker haben die Schlüssel für die Ladenlokale bekommen. Jetzt werden sie die leer stehenden Geschäfte entlang der Lenne- und Kirchstraße mit ihren Werken und allem, was das Herz in der Winter- und Weihnachtszeit begehrt, schmücken und sich auf die Eröffnung am Freitag, 26. November, vorbereiten. Los geht es pünktlich um 15 Uhr. „Niemand hat das Handtuch geworfen“, erzählt Alexander Schmitz und freut sich, dass trotz schwieriger Bedingungen die Veranstaltung stattfinden kann. Denn schwierig wird es durchaus, ist doch ein fröhliches Miteinander in der Stadt aufgrund der explodierenden Inzidenzen nicht möglich.

Keine Verweilstände

Und so wird es auch keine Verweilstände in der Stadt geben, die eigentlich am Burgaufzug und an der Mittleren Brücke geplant waren. Auch die sieben engagierten Bands, die mit Livemusik immer samstags die Besucher in der Innenstadt erfreuen sollten, wurden wieder ausgeladen. „Leider, aber das mussten wir absagen, um die Wintermeile weiter zu entzerren.“ Verzehrstände wird es wie geplant geben, aber alle Angebote gibt es nur „to go“, also zum Mitnehmen.

Der Nikolaus kommt

Und sonst? Stand heute kommt der Nikolaus – und zwar am Samstag, 4. Dezember, ab 17 Uhr. „Das möchten wir sehr gern für die Kinder anbieten“, so Alexander Schmitz. In den Geschäften, die immer freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet sein werden, gilt die 3G-Regel. Schmitz: „Wir halten uns an alle Vorgaben des Landes.

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