Einbußen durch Corona

Werkstatt-Stipendium wackelt - weil Geld fehlt

Max Pimpernelli arbeitet als Künstler mit einem Stipendium der Werkstatt in Altena.
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Max Pimpernelli arbeitet als Künstler mit einem Stipendium der Werkstatt in Altena.

Ungewisse Zeiten bei der Werkstatt Altena: Corona hat dem Verein zugesetzt, Einnahmen fehlen. Nun ist nicht klar, ob der Verein 2022 einen Stipdendiaten nach Altena einladen kann.

Altena – Ungewisse Zeiten bei der Werkstatt Altena: Corona setzt dem Verein zur Förderung von Kunst und Kultur in der Burgstadt zu. „Ob die Werkstatt in 2022 ein Stipendium vergeben kann, ist noch nicht sicher“, sagt Dirk Vogel, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit beim Verein.

„Durch den ausgefallenen Weihnachtsmarkt 2021 fehlen Einnahmen. Und ob der Weihnachtsmarkt dieses Jahr stattfinden kann, ist noch ungewiss.“ Der Vorstand werde sich demnächst zur Beratungen treffen. Die Einnahmen aus diesen Veranstaltungen fließen mit in die Finanzierung des Stipendiums, mit dem die Werkstatt jedes Jahr einem jungen Künstler die Möglichkeit gibt, ein halbes Jahr lang in Altena zu arbeiten und zu leben.

Zwei Stipendiaten stellen in Altena aus

Die Künstler nutzen für ihr Wirken ein leer stehendes Ladenlokal an der Lennestraße, sodass Fußgänger ihnen in der Innenstadt bei der Arbeit über die Schulter schauen können.

In diesem Jahr lebt und arbeitet Stipendiat Max Pimpernelli in Altena. Er stellt seine Arbeiten vor 21. bis 31. Oktober im ehemaligen Atelier Ülle, Lennestraße 20, aus. Vorher kommt die Stipendiatin von 2020, Mona Pourebrahim, erneut nach Altena und zeigt dort ihre Bilder vom 1. bis 10. Oktober..

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