Ali Moraly an der Violine und Susanne Wendel am Klavier

Klassik in der Burg Holtzbrinck: Wenn Ost auf West trifft

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East meets West hieß am Samstagabend ein Abend für Violine und Klavier in der Burg Holtzbrinck mit Ali Moraly und Susanne Wendel.

Altena - East meets West hieß ein klassischer Konzertabend für Violine und Klavier, den der Kulturring Altena am Samstagabend im Saal der Burg Holtzbrinck veranstaltet hat.

Im Rahmen ihres zweiten gemeinsamen Konzerts spielten Ali Moraly an der Violine und Susanne Wendel am Klavier. Auf dem Programm standen klassische Stücke von Claude Debussy und Jean-Marie Leclair. Als Ali Moraly die ersten Takte gespielt hatte, fiel ihm auf, dass er sich in der Abfolge geirrt hatte. 

Nachdem die Noten sortiert waren, konnte es aber mit einer Sonate von Claude Debussy (Allegro Vivo - Intermède und Finale) losgehen. Danach folgte eine Sonate in D-Dur von Jean-Marie Leclair (Un poco Andante - Allegro- Sarabande und Tambourin). Die mit Leidenschaft und Perfektion vorgetragene Musik wurde vom Publikum im zur Hälfte gefüllten Saal der Burg Holtzbrinck mit viel Applaus bedacht. 

Nach der Pause ging es mit Maurice Ravel und einer Sonate in G-Dur (Allegretto - Blues - Perpetuum und Mobile) weiter. Die Sonate für Violine und Klavier, die Debussy im Jahr 1917 komponierte, ist die letzte von ihm vollendete Komposition. „Sie wird aus dokumentarischen Gründen interessant sein und als ein Beispiel, was ein kranker Mann während des Krieges schreiben kann“, sagte Debussy zur Entstehung seines Werks.

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