Warteschlangen am Bürgerservice: Hoffen auf Besserung

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Lange Warteschlangen bildeten sich am ersten Tag der Öffnung vor dem Bürgerservice.

Altena – Es wird keine Terminvergabe beim Bürgerservice geben - trotz Ärger über lange Wartezeiten vor dem Büro. Doch es ist eine Besserung in Sicht.

Es gibt eine Entscheidung zum Bürgerservice: Im Büro am Markaner bleibt es bei den am Mittwoch wieder eingeführten Sprechzeiten, man wird nicht – wie während der Corona-Pandemie – grundsätzlich mit Terminvergaben arbeiten. Das teilt Stefan Kemper als Vertreter des Bürgermeisters mit. 

Viele Erledigungen aufgestaut

Hintergrund dieser Überlegungen war, dass es in den ersten Tagen der Wiedereröffnung ohne Terminvergabe teils lange Schlangen Wartender vor dem Pavillon gab, die nicht alle bedient werden konnten. 

Doch habe das daran gelegen, dass sich durch Corona viele unerledigte Angelegenheiten bei den Bürgern aufgestaut hätten, meint Kemper. „Es wird vielleicht auch in der nächsten Woche noch schwierig sein“, erwartet er und bedankte sich für die große Geduld der Wartenden. 

Personelle Lage entspannt sich 

Auch eine Entspannung der personellen Lage sei in Sicht. Eine derzeit erkrankte Mitarbeiterin des Bürgerservice dürfte Ende der kommenden Woche zum Dienst zurückkehren, hofft Kemper. Derzeit kümmern sich ein Sachbearbeiter sowie eine neue Kraft, die noch eingearbeitet werden muss, allein um die Anliegen im Bürgerservice.

Schon vorher hatte es Unmut unter den Bürgern wegen des Bürgerservices gegeben.

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