Heilige Katharina begleitete seit den 90er Jahren die Besatzung des Frettchens

Ein Wappen kommt nach Hause

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Mitglieder des FWG-Vorstands begleiteten die Installation des Wappens durch Peter-Wilm Schmidt und die Mitglieder des Technischen Hilfswerks. Ein zusätzliches Schild erklärt den kommenden Generationen, was es mit dem Frettchen auf sich hatte.  Foto: Hornemann

Altena -  Peter-Wilm Schmidt hatte es im September 1995 persönlich in Kiel überbracht und nach Außerdienststellung des Schnellboots Frettchen brachte er das Stadtwappen am Samstag am Haus der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft an. Das Kunstwerk bleibt in Altena.

Es war eine jahrzehntelang andauernde und schöne Freundschaft zwischen der wechselnden Frettchen-Besatzung, der FWG, dem THW und der Marinekameradschaft Altena. 

Bei jedem Besuch und Gegenbesuch wurde ein schönes Geschenk überreicht. 1995 nahm Kommandant Harald Wehr das von Fähnrich Peter-Wilm Schmidt gestiftete und aus Bronze gegossene Stadtwappen entgegen. 

Bis zur Außerdienststellung des Boots im Jahr 2016 fuhr die Heilige Katharina mit, um die Seeleute zu beschützen und an die Freunde im „Sauerländer Heimathafen“ zu erinnern. 

Die „Frettchen-Kommission“ der FWG unter Leitung von Eckhard Kittendorf hält zu den letzten Mitgliedern der Mannschaft noch immer Kontakt.

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