Vier neue Portale entstehen an der Lenneuferpromenade

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Das große Portal entsteht auf Höhe der oberen Lenneterrasse am Durchgang zum Platz am Hochwasserdenkmal.

Altena - Seit gestern wachsen die Portale an der Lenneuferpromenade in die Höhe. Sie sollen eine Bereicherung des Stadtbildes werden.

Gestalterisch nehmen sie die Formensprache des Burgaufzuges auf und erfüllen damit ihre Hauptfunktion, nämlich auf Durchgänge von der Lennepromenade in die Fußgängerzone Lennestraße aufmerksam zu machen. Das erste Portal, eines von drei kleineren, entstand am Durchgang zwischen dem Restaurant Kuzina und Sandra Heisslers Driemes-Shop. 

Das größte Exemplar findet sich auf Höhe der oberen Lenneterrasse am Durchgang zum Burgaufzug, zwei weitere – kleinere – wird es am Durchgang zwischen den Geschäften Danando und P&P sixty geben sowie am Lennekai. Errichtet werden die Bauwerke von der Metallbaufirma AMS aus Elkenroth/Westerwald. Beim Material handelt es sich um wetterfesten Baustahl, auch bekannt als Cortenstahl - bewusst das gleiche Material, das auch bei der Verkleidung des Portals zum Burgaufzug verwendet wurde. 

Ein einzelnes der aufragenden Bauteile bringt es auf ein Gesamtgewicht von rund 520 Kilogramm, womit sich das Gewicht des großen Portals an der oberen Lenneterrasse auf etwa 2500 Kilogramm summieren dürfte. Für eine optische Aufwertung der Stahlkonstruktion werden stabile, blaue Lamellen aus Plexiglas sorgen und eine Beleuchtung. Damit wird auch die Farbe aufgenommen, die die Linie der Bodenlampen am Hauptdurchgang zum Burgaufzug und am Lennekai aufweist.

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