Verjüngungskur für das Hallenbad in Dahle

+

Altena - Mehr als fünf Jahre hat der Bäderbetrieb der Stadt Altena als Träger des Frei- und Hallenbades zu Dahle in das Bad investiert. Das Foyer ist nicht mehr wieder zuerkennen.

 „Ständig begleitet und unterstützt vom Förderverein. Für dessen Wirken sind wir sehr dankbar“, sagt Marc Bunse. 

Man habe nach der Devise „vom Groben ins Feine“ gearbeitet, erinnert er. Mehr als eine Million Euro sind so in die Anlage geflossen. „Wir haben gemeinsam das Bad attraktiver gemacht. Es befindet sich jetzt in einem sehr guten Zustand“, stellt Bunse fest. Ob es um die Sanitäranlagen, Duschen, die Umkleiden oder das Becken selbst ging: Viel ist getan worden. Auch ein Blockheizkraftwerk wurde eingebaut. Wer jetzt Schwimmen geht, erlebt ein völlig neues, modernes und umgestaltetes Foyer. Auch dort gab der Förderverein seine Visitenkarte ab. 

„Er sponserte Tische und Bestuhlung“, freut sich Bunse. Gemütlich ist es jetzt hier. Man kann in Ruhe sitzen, hinaus aufs Becken schauen und in der ebenfalls neu gestalteten Küche Getränke ordern oder sich ein Eis schmecken lassen. Dass die Kassenanlage modernisiert und neu gestaltet wurde, ebenso die Beleuchtung und Decke, sei nur am Rande erwähnt. Bunse kündigte an, sich als Bäderbetrieb jetzt auf das ehemalige Schwimmbad in der Kernstadt zu konzentrieren (AK berichtete). Das werde man zur neuen Aufgabe machen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare