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Veranstaltungsdoppelpack: Kneipensprung und Flohmarkt

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Stöbern, was das Zeug hält, das geht wieder am kommenden Montag, 3. Oktober, zwischen Markaner und Stapelcenter, wenn zum großen Flohmarkt eingeladen wird.
Stöbern, was das Zeug hält, das geht wieder am kommenden Montag, 3. Oktober, zwischen Markaner und Stapelcenter, wenn zum großen Flohmarkt eingeladen wird. © Ina Hornemann

Der Stadtmarketingverein liefert Altena ein Veranstaltungs-Doppelpack zum Oktober-Start – einmal mit der Musikveranstaltung Kneipensprung am Sonntag sowie dem großen Flohmarkt am Montag.

Los geht es am Sonntag, 2. Oktober, mit der Musikveranstaltung Kneipensprung. Sechs Gaststätten, Kneipen und Restaurants machen in der Innenstadt mit. Die Wirte haben sich im Vorfeld um Künstler gekümmert, die für Musik sorgen werden.

Eintrittskarten gibt es für 10 Euro das Stück bei allen teilnehmenden Veranstaltungsorten. Das wären: Gaststätte Zur Stadt Iserlohn, Café Kouressis, Lennekai, Mediterrane Kuzina, Acht Sterne und das Café Zur Burg. Geboten wird ein bunter Mix unter anderem mit Virgin, dem Duo Notes und Countrymusik. In den meisten Kneipen, Cafés und Gaststätten startet die Livemusik gegen 20 Uhr.

Flohmarkt zwischen Markaner und Stapelcenter

Einen Tag später, am Feiertagsmontag, 3. Oktober, geht es dann weiter, wenn zum großen Flohmarkt zwischen Markaner und Stapelcenter eingeladen wird. Dieser beginnt immer schon in den frühen Morgenstunden. „Der Flohmarkt richtet sich an private Teilnehmer. Der Verkauf von Neuwaren ist nicht erlaubt“, schreibt der Stadtmarketingverein auf seiner Webseite. „Die Standgebühr beträgt fünf Euro pro laufendem Meter. Kinder, die auf einer Decke Trödel verkaufen, brauchen keine Standgebühr zu bezahlen.“ Der Verein weist allerdings daraufhin, dass ein (Tapezier-)Tisch zur Präsentation des Trödels besser geeignet sei als eine Decke auf dem Boden. Beim Aufbau der Stände müsse auf eine Feuerwehr-Fahrgasse von mindestens 3,50 Meter zwischen den jeweils gegenüberliegenden Ständen geachtet werden. Der Aufbau der Stände könne frühestens am 2. Oktober ab 18 Uhr erfolgen; der Abbau müsse bis spätestens 20 Uhr am 3. Oktober erfolgt sein. „Jeder Aussteller hat seinen Platz sauber zu hinterlassen.“

Definitiv nicht geben wird es einen verkaufsoffenen Sonntag am 2. Oktober. Das erklärte Björn Braun vom Stadtmarketingverein auf Nachfrage der Redaktion. „Der nächste verkaufsoffene Sonntag ist am 4. Dezember.“

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