Altenaer Osterfeuer bleiben trotz starker Konkurrenz Publikumsmagneten

Die Kinder genossen es, auf dem Gelände von Familie von der Crone ausgelassen spielen zu können. Foto: Hornemann

ALTENA -  Die Altenaer bleiben gerne im Städtchen, wenn es ums Osterfeuer geht. Das zeigte insbesondere die Resonanz auf die Veranstaltungen auf dem Nettenscheid und in Evingsen, wo sich kein Gastgeber über mangelndes Interesse beklagen konnte. Einzig der TuS Mühlenrahmede begrüßte ein paar Gäste weniger auf seinem Gelände. Mit dem „Burn the Fox“-Fest nur wenige Kilometer rahmedeaufwärts stieg eine harte Konkurrenzveranstaltung.

Die Stammkundschaft der Rahmeder ließ sich von dem brennenden Fuchs aber in keiner Weise von dem gemütlichen Fest am oberen Ardeyweg abbringen. Der TuS Mühlenrahmede begrüßte dort nicht nur seine Mitglieder, sondern auch Nachbarn, Wanderer und Freunde des Sportvereins, die sich bei leckerem Grillgut und Getränken einen schönen Abend am Waldrand machten. Auch die Sportlerhütte war geöffnet, doch eine gute Gelegenheit zum Aufwärmen bot am Abend die Zündung des großen Baum- und Holzstapels. Wohlige Wärme erfüllte den Platz am Volleyballfeld, von wo aus viele Familien in sicherer Entfernung den Lichterschein beobachteten. Kleine Gäste hatten viel Spaß am Kinderfeuer, wo unter Aufsicht auch Stockbrot gebacken werden konnte.

Viel Freude bereitete auch die Kompanie Nette ihren Stammgästen auf dem Nettenscheid. Weil der bewährte Platz am Waldabzweig nach Neuenrade mittlerweile Neubaugebiet ist, nahmen die Schützen das Angebot von Familie von der Crone an, dort ein Osterfeuer zu entzünden. Jochen von der Crone verband das Fest am Samstagabend mit der Feier seines Geburtstags. So viele Gratulanten hatte er selten an seinem Ehrentag vor Ort. „Wir selbst haben damit ja keinen Stress“, lachte Birgit von der Crone, die die Kompanie gern wieder bei sich begrüßen würde im nächsten Jahr. Viele Familien und natürlich auch die große Wandergruppe der Kompanie Mühlendorf brachten viel Leben auf die Höhe. „Super gelaufen!“ resümierten die Gastgeber in der goldenen Abendsonne.

Auch in Evingsen war der Stapel bereits bei Tageslicht gezündet worden, damit auch die Kinder des Dorfs noch viel vom Osterfeuer hatten. Für sie war eine Ostereiersuche organisiert worden. Der Abend gehörte dann den „Großen“, die es sich bei schönem Wetter gemütlich machten beim Evingser Schützenverein, der sich um die Bewirtung kümmerte. Vorsitzender André Schneider war durchweg zufrieden: „Viele gut gelaunte Gäste! Was wollen wir mehr?“

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