Früherer Termin wäre sinnvoll

Veranstalterbilanz von "Lenne lebt" fällt positiv aus

Altena - Mit der Resonanz aufs „Lenne lebt“-Wochenende sind die Veranstalter zufrieden. „Am Samstag hätten durchaus 100 Leute mehr in die Röhre kommen können“, ansonsten war es eine runde Veranstaltung“, resümiert Stadtmarketingvereinsvorsitzender Alexander Schmitz. Der Sonntag lebte von fantastischem Wetter, dem Pappbootrennen und den offenen Geschäften.

„Es war super, dass die Boot-Baustandorte in die Innenstadt gelegt worden waren. Da hatten die Leute direkt vor den Geschäften schön was zu gucken!“ Schade fand Schmitz nur, dass die Dreharbeiten mit Detlef Steves und Panagiota Petridou nicht vorab vermarktet werden durften.

„Das hätte uns noch mal mehr Auftrieb gegeben. Die Leute hatten ja sehr viel Spaß daran, sich mit den beiden fotografieren zu lassen und Autogramme abzustauben. Daran hätten noch mehr Leute Freude haben können, wenn der Besuch bekannt gewesen wäre.“ Für den Altenaer Canu-Verein waren die TV-Dreharbeiten mit erheblichem Mehraufwand verbunden.

Vox-Stars Panagiota Petridou und Detlef Steves nehmen an Wassergaudi teil

„Das Pappbootrennen an sich verlangt einem kleinen Verein wie uns schon viel ab, aber das war anstrengend“, resümiert Thomas Bender. Trotzdem waren die Veranstalter zufrieden: „Beste Publikumsresonanz, super Wetter, tolle Teams am Start!“ Überlegenswert sei nur, „Lenne lebt“ demnächst auf einen früheren Termin zu verschieben.

Pappboote, Promis und die John Porno Band

„Am Sonntagmorgen waren die Autos gefroren, am Nachmittag dann der pralle Sonnenschein. Ein Termin mit konstanteren Temperaturen wäre bestimmt besser gewählt“, so Bender. Das Lenneufer wurde darüber hinaus mit einer schönen Flaniermeile belebt: Da gab’s Bratkartoffeln von den Pfadfindern, Waffeln vom THW, Leckereien von der Feuerwehr und noch einiges mehr.

Oft schaute auch Thomas Wurths Dixie-Band vorbei mit witzigen Melodien. Die wandernde Combo spielte auch für die Kunden im geöffneten Einzelhandel in der Innenstadt, der sich über guten Zulauf freute und besondere Angebote machte. „Schade war, dass wir das Feuerrote Spielmobil kurzfristig verloren haben. Das Fahrzeug hatte eine Panne. So schnell war nicht an Ersatz zu kommen“, erläuterte Alexander Schmitz.

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