Tipps zum Glück, die wirklich glücklich machen

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Sabine Langenbach gab viele nützliche Tipps.

NACHRODT-WIBLINGWERDE - Wie finde ich mein persönliches Glück? Wie werde ich zufriedener? Fragen, die viele Menschen immer wieder beschäftigen – ein Aspekt, den sich auch die Marktwirtschaft zu nutzen gemacht hat. Zeitschriften und Bücher überhäufen die Leser mit Tipps zum Glücklichsein. Dutzende Produkte – vom Tee bis zum Katzenfutter – werben mit „Glück“-Aufdrucken und verleiten zum Kauf. Doch Glück kommt nicht durch das Lesen einer Zeitschrift oder mit einer Tasse Tee. Wahres Glück findet jener, der sich selbst akzeptiert, und mit offenen Augen durchs Leben geht – so die Quintessenz von Sabine Langenbach.

Die Referentin stellte zunächst fest: „Glück und Zufriedenheit ist für jeden etwas anderes“, und lieferte dennoch kurz danach die für ihr Referatsthema entscheidende Antwort. „Worauf es beim Glücklichsein am meisten ankommt ist, dass der Mensch bereit ist, das zu sein, was er ist.“ Dieses Zitat von Erasmus von Rotterdam, ein Zeitgenosse Martin Luthers, stamme bereits aus dem Mittelalter, ließ Sabine Langenbach die etwa 50 Zuhörerinnen beim Frauenfrühstück in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Nachrodt wissen, dass die Menschen bereits im Mittelalter schon auf der Suche nach dem Glück in ihrem Leben waren.

von Susanne Riedl

(Ausführlicher Bericht in der Montagausgabe, 10. September, des AK)

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