2018: Schauplatz Burg Altena

Das Thema Handwerk steht im Mittelpunkt

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Winterspektakulum: Auch das wird es 2018 wieder auf der Burg geben.

Altena - Auch 2018 bieten der Märkische Kreis und die Freunde der Burg wieder interessante Veranstaltungen auf der Burg an. 2018 geht es oft ums Handwerk.

So ist am 11. Februar eine Bürstenmacherin zu Gast, zwischen dem 24. und 28. März gibt es mehrere Veranstaltungen zum Thema Korbflechten und am 5. Mai findet wieder ein mittelalterlicher Kochkurs statt. Für den 1. Juli lädt die Ritterschaft der Wolfskuhle dazu ein, ihr bei der Ausübung alter Handwerke zuzuschauen.

Gewandete werden oftmals im kommenden Jahr auf der Burg anzutreffen sein.

Das passiert im Rahmen der gewohnten „Zeitsprung“-Reihe, die 2018 wieder mit interessanten Veranstaltungen aufwartet. So ist für den 24. Juni eine „Viktorianische Zeitreise a la Jules Verne“ mit Steampunk und Professor Abraxo geplant. Am 29. Juli lädt die gräfliche Allianz Arnsberg zum Mittelalter-Erlebnistag ein und für den 19. August ist eine Greifvogelschau geplant. Natürlich gibt es auch Angebote für Kinder. „Schnitzen für Anfänger“ heißt es für sie am 17. Februar, vom 3. bis zum 5. April können sie an der Ferienaktion „Papier, Tusche und Feder“ teilnehmen und am Nikolaustag (6. Dezember) wird es wieder eine Lichterführung mit Überraschungen geben. Am 10. Juni ist „Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe“, die Burg führt aus diesem Anlass Sonderführungen durch den Weyhe-Park durch. Natürlich beteiligt sich auch die Burg am Mittelaltermarkt (3. bis 5. August), auch das „Winterspektakulum“ wird es dort wieder geben (1. und 2. Dezember). Die Freunde der Burg heíßen am 28. Februar einen besonderen Gast im Festsaal willkommen: Stephan Sensens Vorgänger Dr. Jörg Feldkamp, der heute in Chemnitz wirkt, spricht und vergleicht unter dem Motto„Sächsische Impressionen und westfälische Reminiszenzen“ die Industriekultur zweier Länder. Am 25. April erkunden Mitglieder und Gäste des Vereins mit Restaurator Holger Lüders die Depots des Museums. Für den 10. Oktober haben die Freunde der Burg Otto Brauckmann aus Lüdenscheid eingeladen, der seinen Vortrag „Zu Fuß, im Blaumann und mit Henkelmann – die Fabriken und Arbeiter im heimischen Raum“, betitelt hat.

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