Schadenshöhe noch offen

Nach Stromausfall in Altena Fleißpunkte für Helfer

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In den Supermärkten (hier toom) funktionierte keine Kasse mehr. Die Kunden räumten die Ware zurück.

Altena - Die Höhe des Schadens, die der stundenlange Stromausfall im Stadtgebiet von Altena, Nachrodt und Teilen von Hemer am Freitag, 4. April, angerichet hat, ist noch nicht zu beziffern. Das vermeldet die Pressestelle des Netzbetreibers und Versorgers Enervie.

Allerdings muss man im Rückblick auf die vier Stunden ohne Elektrizität auch feststellen: Polizei, Feuerwehr, DRK und weitere Helfer hatten alles im Griff. Insbesondere die Wehr verdiente sich besondere Fleißpunkte. Sie war an diesem Tag bis weit nach Mitternacht im Einsatz für den Bürger.

Wie heißt es so schön: Ein Unglück kommt selten allein. Und so mussten die Wehrleute am Freitag. 4. April, nach 17.30 Uhr noch mit einem Lkw-Brand in der Rahmede, im benachbarten Eilerde mit einem fahrlässig gelegten Waldbrand, der Hilfestellung bei einem auf der Lindscheidstraße verunglückten Kradfahrer und ganz schön kniffeligen medizinisch-technischen Hilfsleistungen bei Privatpersonen im gesamten Stadtgebiet in Not helfen.

Ein kompletter Überblick über das „Leben ohne Strom“ und das Wirken der Helfer in der Montagausgabe (7. April) des Altenaer Kreisblattes.

Johannes Bonnekoh

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