Wichernstraße: Stadt und Baufirma im Gespräch mit Anwohnern

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Mehr als 30 Anwohner informierten sich am Donnerstagnachmittag vor Ort über den Fortgang der Straßenbauarbeiten.

Altena - Die Wogen scheinen geglättet zwischen der Stadt Altena und den Anwohnern des Giebelwegs und der Wichernstraße in Evingsen. Eine Bürgerversammlung am Donnerstagnachmittag verlief sehr harmonisch.

„Ich war selbst überrascht, wie entspannt es abgelaufen ist“, sagt Roland Balkenhol, für das Bauen zuständiger Abteilungsleiter der Stadt, im Gespräch mit dem Altenaer Kreisblatt. Mehr als 30 Anwohner informierten sich über über den Ablauf der Bauarbeiten. Auch Details wie die Platzierung der Straßenbeleuchtung oder die Grundstückseinfahrten wurden mit den Verantwortlichen der Stadt und der Baufirma besprochen.

„Die Information der Anwohner ist im Vorfeld nicht ganz glücklich gelaufen“, gibt Balkenhol zu. In der Regel geschehe das durch die Baufirma. In diesem Fall seien im Vorfeld aber einige Fragen noch offen gewesen. Am Donnerstag hingegen hätten viele der Anwesenden die Kommunikation mit dem Unternehmen als angenehm beschrieben. Der Evingser Ortsvorsteher Thomas Schmitz zeigte sich erfreut über den Verlauf des Gesprächs.

Nachdem die laufenden Arbeiten an der Wichernstraße abgeschlossen sind – nach Auskunft von Balkenhol in etwa drei Wochen – steht als nächster Bauabschnitt der Giebelweg an. Auch Ketteler Weg und Martin-Luther-Straße werden ausgebaut.

Die Bauarbeiten sind vergleichsweise wenig zeitaufwendig, weil es sich um reine Straßenbaumaßnahmen handelt, es müssen also keine Versorgungsleitungen bearbeitet werden. Die Straße ist morgens und abends befahrbar.

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