33 Spender bei letztem Blutspendetermin 2016 in Dahle

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33 Spender kamen zum letzten Blutspendetermin des Jahres nach Dahle. Eine Zahl, mit der das Rote Kreuz allerdings nicht ganz zufrieden sein kann.

Altena - Nach ihrem ersten offiziellen Jahr als örtliche Blutspendebeauftragte des DRK zeigt sich Anke Hohage, Nachfolgerin von Roswitha Nietsch, durchaus zufrieden: „Das war ein gutes Jahr“, sagt Hohage.

Mit dem Standortwechsel des Haupt-Blutspendeortes von der Lüdenscheider Straße in das Thomas-Morus-Haus an der Friedhofstraße seien anfangs durchaus Sorgen verbunden gewesen – glücklicherweise unnötig. „Die Termine im Morus-Haus sind gut angenommen worden“, blickt Hohage zurück. Es sei auch immer wieder gelungen, Erstspender zu gewinnen – für das DRK natürlich besonders wichtig. Am 17. Januar wird die Reihe der Blutspendetermine an der Friedhofstraße fortgesetzt. 

Weil der Blutspendedienst West weitere Abnehmer gefunden hat und andere von privaten Spendediensten zurückgekehrt sind, zeichnet sich für das nächste Jahr ein steigender Bedarf an Blutkonserven ab. Hohage richtet bei dieser Gelegenheit ein dickes Dankeschön an die bis zu 16 Helfer und die DRK-Bereitschaft, die jeden Termin erst möglich machen: „Darüber bin ich heilfroh!“ Der letzte Spendentermin des Jahres 2016 hat unterdessen am Donnerstag in der Jugendbegegnungsstätte an der Westerfelder Straße in Dahle stattgefunden. Es kamen 33 Spender, darunter ein Erstspender. 

Mit dieser Zahl ist Anke Hohage wiederum nicht wirklich zufrieden. „Es sollte in Dahle eine Zahl von 50 Spendern erreicht werden, damit der Termin dauerhaft Bestand hat.“ Es gab in der Begegnungsstätte einige Auszeichnungen für Mehrfachspender: Christian Thal (20 mal), D. Mühlhaus (30), Juan Torres (40), Jutta Höck (50), Thomas Meyer (70) und Torsten Becker (80).

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