SPD-Bürgercafé startet neu durch

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Die Gäste der SPD in der Burg Holtzbrinck wurden liebevoll umsorgt.

ALTENA - Die SPD der Burgstadt geht neue Wege. Ab sofort löst das Bürgercafé, das regelmäßig in der Burg Holtzbrinck angeboten werden wird, die bisherige Einrichtung eines Senioren-Cafés ab. „Wir sind mit dem Auftakt-Besuch sehr zufrieden“, bilanzierten gestern SPD-Chef Matthias Bergfeld und zweiter stellvertretender Bürgermeister Reiner Kemmerling.

Mehr als drei Dutzend Frauen und Männer – auch einige junge Leute – konnten die Genossen zum Auftakt der Veranstaltung herzlich begrüßen. „Es geht uns darum, den Bürgern der Stadt das Angebot zu machen, mit Mandatsträgern zwanglos ins Gespräch zu kommen. Es muss nicht immer die hohe Politik sein, aber manches kann man sicherlich bei Kaffee und Kuchen oder Schnittchen ganz gut bereden“, meinte Reiner Kemmerling.

SPD-Ratsmitglieder, Sachkundige Bürger und auch Fraktionschefin Irmgard Ibrom, suchten den Kontakt mit den Besuchern und informierten auch so nebenbei über viele Projekte des Stadtumbaus in Altena.

Weil es nicht nur ein Kaffeetrinken geben soll, sondern immer einen kleinen Höhepunkt für die Besucher, hatte die SPD für gestern den langjährigen Pfarrer Altenas, Gerd Behrend, gebeten, etwas vorzutragen. Und der sorgte mit Humor im Stile des bekannten Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch dafür, dass manche Lacher froh durch den Saal schallten.

Besonderen Dank sagte die SPD-Führung gestern den jungen Leuten der Förderschule vom Drescheider Berg. Die hatten nämlich nicht nur leckere Schnittchen und Kuchen bereitet, ihr gesamter Catering-Service stimmte bis aufs I-Tüpfelchen. Kemmerling: „Mit den Einnahmen werden Klassenfahrten oder Ausflüge finanziert. Wir unterstützen das gern.“

von Johannes Bonnekoh

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