Gedanken zum Jahresbeginn von Redakteur Johannes Bonnekoh

"Was sich 2019 ändern sollte": Vor der eigenen Türe kehren

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Schmuddelige Ecken gibt es viele in der Stadt.

Altena- Jetzt ist also 2019. Vorsätze? Anspruchsdenken? Wünsche? Natürlich, wie alle Jahre. Doch dieses Mal ist alles anders.

Die Aufgabe lautet: Bezieh’ das mal auf Altena. Das ist nicht mal eben so nebenbei. Vorweg: Altena finde ich gut. Die Menschen, die Stadt, die Region - und eben nicht nur die Burg „von nationaler Bedeutung.“

Ich habe mir vorgenommen, im neuen Jahr häufiger zu Besen und Kehrschaufel zu greifen. Nein, nicht zuhause. Das ist Alltag. Hier, bei uns, in Altena an der Lennestraße. Obwohl der kleine Besenwagen regelmäßig kommt, bleiben Blätter, ausgerauchte Zigaretten-Kippen und Papier, das vor dem Fenster unserer Zeitung liegt. Unschön. Schäbig. Ungepflegt.

Dem werde ich mich widmen. Öfter als bisher, wo es, zugegeben, an einer Hand im Jahr abzuzählen war. Und warum schreibe ich das? Weil ich mir wünsche, dass zu den vielen Einzelhändlern und Hauseigentümer, die das ähnlich so halten, noch mehr hinzukommen. Dann würde die Stadt noch ein Stück schnuckeliger, sauberer eben.

Nein, ich habe keinen Hang zu Penetranz. Nur mal ein Beispiel: An einem der Stadteingänge, rund um den Markaner, lassen einige Mitbürger den Tag einen guten Tag sein - Ergebnis: Dreck, Unrat und häufig ein ungepflegtes Bild. Noch ein Beispiel: Wiese an der Burg Holtzbrinck. Wer dort seinen Fiffi ausführt, sollte Hundekotbeutel DORT und und auch IN DER STADT benutzen. Das ist doch eigentlich selbstverständlich.

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