Sechs neue Lehrer am Burggymnasium begrüßt

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Unter dem Logo „Europaschule“ stellten sich Roland Kremer, Xenia Ehm, Stefan Knapstein, Henrike Felder, Julia Neumann und Thomas Rudolph (v.l.) zum Gruppenbild.

Altena -  Neue Gesichter am Burggymnasium (BGA). Sechs Pädagoginnen und Pädagogen verstärken den Lehrkörper der Schule, und dies bereits seit dem Start nach den großen Ferien.

Damit umfasst das Kollegium, dem Oberstudiendirektor Hans-Ulrich Holtkemper vorsteht, etwa 80 Frauen und Männer. Roland Kremer unterrichtet Sport und Erdkunde. Kollegin Xenia Ehm, die übrigens als einzige auch ihr Referendariat am BGA absolvierte, studierte Biologie und Pädagogik. Stefan Knapstein, der sich für einen Wohnortwechsel nach Altena entschied, ist neuer Latein- und Geschichtslehrer. „Wir waren zufällig in Altena. Da brannte spät Nachmittags am BGA noch Licht und ich habe spontan Kontakt mit Herrn Holtkemper aufgenommen.

 Das hat in meine Anstellung gemündet“, sagt er. Henrike Felder ist als Historikerin nicht nur für das Fach Geschichte, sondern auch für Englisch zuständig. Julia Neumann unterrichtet ebenfalls diese Fremdsprache und das Fach Sport. Thomas Rudolph ist ebenso Englisch-Lehrer und unterrichtet noch das Fach evangelische Religion. Alle zusammen fühlen sich sowohl an der Schule – „hier herrscht ein gutes Klima, alles ist irgendwie familiär“ – als auch in der Stadt „sehr wohl“. Altena sei schön, sagt die gemischte Damen-Herren-Runde.

"Das ist beeindruckend"

 „Wir haben hier überall kurze Wege.“ Auch der Umgang mit Flüchtlingen ringt den Studienräten Respekt ab. „Das ist beeindruckend.“ Besonders ins Gewicht falle zudem, dass die an sich große Schule – das BGA besuchen zurzeit knapp 1 000 Schüler – kein bürokratischer Koloss sei. Alle loben die intensive Vernetzung der Schule. Etwa mit dem Kreisarchiv. Das hat bekanntlich einen eigenen Service für das Rechierchen von Facharbeiten eingerichtet, der auch von den „Neuen“ schon genutzt wurde. Die Großstädte des nahen Ruhrgebietes sind aktutell noch die häufigsten Wohnmetropolen der neuen Lehrer.

 „Wenn wir aus dem Klassenzimmer schauen, haben wir fast immer diesen tollen Blick auf die Burg. Sehr, sehr schön“, hieß es weiter. Und das Verhältnis zu Kollegen und Schulleitung? Man mache kein ,gutes Wetter’ wenn man feststelle: „Wir sind gut aufgenommen worden. Hier gibt es eine tolle Willkommenskultur.“

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