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Schwarzensteinbrache: Erste Untersuchungsergebnisse liegen vor

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Von: Thomas Bender

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Nach dem Großbrand loderten am Schwarzenstein die Flammen immer wieder auf. Das warf die Frage auf, welche Stoffe dort noch schlummern.
Nach dem Großbrand loderten am Schwarzenstein die Flammen immer wieder auf. Das warf die Frage auf, welche Stoffe dort noch schlummern. © Wilczek, Markus

Welche Gefahren mögen wohl lauern in der teils seit Jahrzehnten leer stehenden Schwarzenstein-Brache? Diese Frage stellen sich schon lange viele Altenaer, nach dem Großbrand am 26. März nahmen die Diskussionen um mögliche Altlasten zu.

Immerhin wurden danach endlich Untersuchungen in Auftrag gegeben. Dafür wurden nicht nur in dem ausgebrannten Industriekomplex selbst, sondern auch in der Umgebung und auf Altenas Spielplätzen Proben entnommen.

Eine erste Rückmeldung des Labors liege jetzt vor, teilte Bürgermeister Uwe Kober auf Anfrage mit. Danach sei nichts Kritisches gefunden worden. Auf den abschließenden Bericht warte man aber noch. Kober: „Wir wollen auf Nummer sicher gehen und haben vorsichtshalber eine weitere Probe beauftragt“. Als besonders positiv bewertet es der Bürgermeister, dass keinerlei Anzeichen für eine Belastung der Kinderspielplätze gefunden worden sind.

Schwarzenstein eine Verdachtsfläche

Der für Altlasten zuständige Kreis führt den Schwarzenstein wegen seiner industriellen Vergangenheit als Verdachtsfläche.

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