Schützen: „Pott Jost goes Castle“ feiern im Garten

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Hauptmann Klaus Knipping (rechts) und Adjutant Frank Nielsen stellten das Programm vor.

ALTENA ▪ Gut 400 Tage nach dem Fest wird‘s höchste Zeit für eine große Feier aller Altenaer Schützen – und deshalb lädt der Vorstand der Friedrich Wilhelms-Gesellschaft (FWG) für den 12. September zu „Pott Jost goes Castle“ ein.

Im Gegensatz zu den Vorjahren ist „Castle“ diesmal nicht mit der Burg Altena gleichzusetzen. Diesmal feiert man an und in der Burg Holtzbrinck.

Weniger Aufwand und nähe zur Innenstadt

Der „Umzug“ in die Innenstadt habe im Wesentlichen zwei Gründe, erläuterten gestern Hauptmann Klaus Knipping und Adjutant Frank Nielsen. Zum einen berge eine Feier im oberen Burghof eine Menge organisatorischen Aufwand – „es ist gar nicht so einfach, da einen Bierwagen hinzubekommen“. Zum anderen erhofft sich der Schützen-Vorstand durch die Nähe zur Innenstadt mehr Resonanz. Die Burg Holtzbrinck sei einfach besser zu erreichen, argumentiert Knipping. „Den Anstieg zur Burg, den überlegt sich mancher doch“.

Musiker waren auf Anhieb begeistert

Dem Vorbild der Vorjahre folgend bietet die erste Großveranstaltung nach dem Schützenfest ein eher traditionelles Programm. Geboten wird Blasmusik, der FWG-Vorstand hat den Musikverein Heinsberg verpflichtet. Die 50 Musiker nahmen 2009 erstmals an den Festumzügen teil und wussten auf Anhieb zu begeistern. Neben Märschen habe dieses Blasorchester auch modernere Musik im Angebot, betonen Knipping und Nielsen – „auch musikalisch soll den Gästen viel geboten werden“. Beginnen wird „Pott Jost goes Castle“ am 12. September um 11 Uhr, die Kapelle spielt bis 16 Uhr.

Übrigens: Auch die Vorbereitungen für das Bungernfest 2011 sind angelaufen. Am Samstag hat der FWG-Vorstand dafür die Partyband Radspitz verpflichtet, die beim Fest 2009 das Zelt zum Kochen brachte. ▪ Thomas Bender

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