Schattendasein soll beendet werden

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Besucher der Veranstaltung in der Burg Holtzbrinck. ▪

ALTENA ▪ Was ist die Familienkarte Altena, wie und wo kann sie eingesetzt werden, wem steht sie zu und wo bekomme ich die Familienkarte? Viele Fragen, über die am Samstagmorgen die SPD in der Burg Holtzbrinck informierte.

2008 wurde die Familienkarte durch Ratsbeschluss eingeführt. Etwa 1000 Karten wurden damals verschickt, Seit dem habe sich allerdings nicht mehr viel getan. „Viele junge Familien wissen gar nicht, das es diese Karte gibt und das möchten wir gerne ändern“, so Ibrom. Rund 1700 Familien stehe die Karte nach dem Stand von Mai 2010 zu. Das seien etwa 5000 potenzielle Kunden, so Ibrom. Vergünstigungen gibt es bei rund 20 Altenaer Einzelhändlern und in der Gastronomie. So bietet ein heimischer Metzger zum Beispiel zum fünften, zehnten und 15. Geburtstag der Kinder 15 Grillwürstchen für die Geburtstagsparty an. In einem Bastelgeschäft können die Kinder zwei Mal im Monat an einem Bastelkurs teilnehmen.

Auch Restaurants bieten Vergünstigungen und in Geschäften gibt es Gutscheine oder bis zu drei Prozent Preisnachlass. Alles in allem eine lohnende Sache für Familien aber es mangele leider an Informationen. Das möchte die SPD ändern und ist zur Zeit dabei, Informations-Flyer an Kindergärten zu verteilen. Auch sollen Altenaer Betriebe und Vereine angeschrieben werden um sich an der Aktion Familienkarte mit einem Angebot zu beteiligen.

Beantragt werden kann die Altenaer Familienkarte im Bürgerbüro am Markaner. Sie steht allen Familien mit Kindern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres zu. Weitere Informationen gibt es bei der Stadt Altena; zuständig hierfür ist Frau Rotthaus, die unter der Telefonnummer 209235 oder per e-mail unter B.Rotthaus @altena.de zu erreichen ist. ▪ loe

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