Sauber sieht anders aus!

Ehemaliger Geschäftsmann ärgert sich über Stadteingangs-Bereich

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Rund um die Friedenseiche sieht es verdreckt aus

Altena - Jürgen Kalf, Extrem-Hobby-Radsportler, den in Altena jedes Kind kennt, ärgert sich. „Dort, wo ich einmal mehr als fünf Jahrzehnte mein Blumengeschäft hatte, sieht es heute erbärmlich aus!“

Der Rentner meint damit das Umfeld des Hauses Lennestraße 2 / Ecke Markaner. Kalf missfällt einfach das viele Laub, Grün und Unkraut auf dem Gehweg vor und rund um die Friedenseiche, aber auch die Situation zur Lenneseite hin. „Früher habe ich drei Mal am Tag den Besen in die Hand genommen. Und jetzt?“ – Natürlich kann man unterschiedliche Wahrnehmungen von Sauberkeit und Ordnung haben. 

Fakt ist auch: Der Eigentümer der Immobilie hat sie mit viel Aufwand saniert, streichen lassen und nach einer Kritik an den Mülleimer-Stellplätzen zur Lenneseite aufwendig neu verblenden lassen. Das genügt Kalf aber nicht.

„Ich habe auch schon mit dem Herrn Bürgermeister gesprochen. Auch ein Haus weiter lenneseits hat jeder, der Altena betritt, keinen guten und sauberen Eindruck. Mensch, Leute! Das ist doch die Visitenkarte unserer Stadt!“

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