St. Matthäus steckt viel Geld in die Restaurierung der Friedhofskapelle Breitenhagen

Sanierung fast abgeschlossen

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Unübersehbar: Das komplette Dach der Kapelle auf dem katholischen Friedhof Breitenhagen ist neu gemacht. Auch die Fassade wurde gesäubert. Die gesamte Anlage wirkt sehr gepflegt. Beim Aufräumen wurden auch Handwerksutensilien beseitigt.

Altena - „Es war zwingend nötig!“ - der Satz, gesprochen von Dietmar Flusche, sagt alles aus. Nötig, das war die Sanierung und Restaurierung der katholischen Friedhofskapelle Breitenhagen in der Tat.

Jetzt ist fast alles fertig. Flusche hat mit dem Architektenteam aus Essen, den Handwerkern und in enger Absprache mit dem Bistum Essen alles abgearbeitet, was im Laufe der Zeit „in die Jahre“ gekommen war: Das Dach, die Bänke, die Innenräume, die Aufbewahrungsräume für die Verstorbenen und nicht zuletzt die Heizung.

Heizung ausgetauscht

„Die hat uns kostenmäßig die Ohren vom Kopf gefressen“, so der stellvertretende Kirchenvorstands-Chef der Großgemeinde. Deshalb ließ St. Matthäus Bankheizungen einbauen statt der energiefressenden Elektro-Wandheizungen. Auch hinter dem Altar wurde entsprechende Technik eingebaut. „Der Pfarrer hat immer wieder über Fußkälte geklagt“, so Flusche.

Behindertengerechtes WC wird eingebaut

Das ist jetzt wohl Vergangenheit. Was jetzt noch ansteht, ist das Herrichten von behindertengerechten WC-Anlagen. „Da sind wir dran.“ Auch die Innenräume mussten neu gestrichen werden. „Das war einfach nötig“, unterstreicht Flusche. Einher gingen damit Aufräumarbeiten in den diversen Räumlichkeiten. „Unglaublich,

was da alles gelagert war“, sagt er.

Aufräumen

Die Bauhandwerker haben es nach draußen getragen und dort wird es in den kommenden Tagen abgeholt. Zu den Kosten konnte Flusche nichts sagen. „Die Investition geschieht in enger Absprache mit dem Bistum“, sagte er nur erklärend.

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