Straßenerneuerung

In der Nette wird wieder gebaut

Baustelle Nette
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In der Nette wird wieder gebaut.

Es gibt gute Nachrichten für Autofahrer im Märkischen Kreis – auch wenn sie mit schlechten verbunden sind, was den Verkehrsfluss angeht: Wesentliche Verbindungsstraßen im Kreisgebiet stehen vor einer Erneuerung. Es geht dabei zum einen um die Landstraße zwischen Altena und Neuenrade über den Kohlberg (Landstraße 698) und die damit verbundene Landstraße zwischen Altena und Evingsen – Ihmerter Straße in Richtung Hemer.

Es gibt gute Nachrichten für Autofahrer im Märkischen Kreis – auch wenn sie mit schlechten verbunden sind, was den Verkehrsfluss angeht: Wesentliche Verbindungsstraßen im Kreisgebiet stehen vor einer Erneuerung. Es geht dabei zum einen um die Landstraße zwischen Altena und Neuenrade über den Kohlberg (Landstraße 698) und die damit verbundene Landstraße zwischen Altena und Evingsen – Ihmerter Straße in Richtung Hemer.

Während es an der Ihmerter Straße auf Höhe der Firma Nedschroef sichtbar ist, dass die Bauarbeiten nach der Winterpause wieder aufgenommen wurden (man steht dort nämlich regelmäßig vor der Ampel), so ist an der Altenaer Straße noch nichts zu sehen – aber das kommt noch.

Balkenhol informiert Hauptausschuss

Im Hauptausschuss hat Stadtplaner Roland Balkenhol die Mitglieder des Stadtparlaments darüber informiert, dass die Regionalniederlassung von Straßen.NRW in Hagen gegebenüber der Stadt Altena jetzt bestätigt hat, die Neubauplanungen aufgenommen zu haben.

Dazu gehören auch so genannte „Baugrunduntersuchungen“. „Wir müssen ja wissen, wie tief wir herunter müssen“, sagt dazu Andreas Berg, Sprecher von Straßen.NRW. Natürlich ist es in Hagen bekannt, dass die Landstraße 698 am Ortsausgang von Dahle in Richtung Ihmerter Straße in einem besonders schlechten Zustand ist. Sie werde deshalb in den Neuaufbauplänen mit Priorität geführt.

Eine Hoffnung der Dahler, aber auch all jener, die Tag für Tag durch den Ort fahren, hat sich immerhin erfüllt: Nach Auskunft des Stadtplaners vor dem Hauptausschuss wird es einen Neuausbau in einem Rutsch geben, also vom Ortsausgang bis zur Aufmündung auf die Ihmerter Straße. Es war erwartet worden, und es wird nun so sein: Der Neuaufbau der Ihmerter Straße zwischen der Firma Nedschroef und der Einmündung „Zur Heimecke“ wird sich bis in den Sommer hinziehen. Auch das teilte der Bauamtsleiter dem Ausschuss mit, und er sprach von Juli. Eine kurze Vollsperrung werde erforderlich sein.

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