Rosmart 2.0: Ablehnung war Alleingang der SPD Werdohl

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Hier soll das Gewerbegebiet Rosmart 2.0 entstehen.

Altena/Werdohl - Die Kehrtwende der Werdohler SPD beim Thema Rosmart 2.0 war nicht mit den Sozialdemokraten aus Altena und Lüdenscheid abgesprochen.  Das betont die SPD Altena.

Die Werdohler SPD hat ihren Vorschlag, aus der Planung für das  Gewerbegebiet Rosmart 2.0 auszusteigen, nicht mit den Sozialdemokraten der Nachbarstädte abgesprochen. 

Bekanntlich handelt es sich um ein interkommunales Projekt, an dem auch die Städte Lüdenscheid und Altena beteiligt sind. Mit der SPD Altena sei im Vorfeld des Werdohler Vorstoßes nicht gesprochen worden, sagte deren stellvertretender Vorsitzender Thomas Schmitz auf Anfrage. 

Altena bleibt gelassen

Das Thema kam auch in der Ratssitzung zur Sprache. Es gehe im Moment gar nicht um pro oder contra Gewerbegebiet, sondern ausschließlich um die Frage der Machbarkeit, sagte Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein (CDU). Erst wenn die beantwortet sei, könne über das weitere Vorgehen entschieden werden.

 „Sollen sie in Werdohl das doch diskutieren. Wir hier in Altena werden das ganz ruhig angehen“, sagte Hollstein. Die Ausweisung von Gewerbeflächen sei grundsätzlich wichtig „zur Pflege der Industrie hier vor Ort“, sagte er.  

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