Schon 25 000 zahlende Gäste

Einige Stunden früher als erwartet konnte Aufzugs-Projektleiterin Daria Fikus (links) gestern der Familie Diel aus Velbert gratulieren. Sie stellt den 25 000. zahlenden Gast im Erlebnisaufzug. -  Foto: Keim

Altena -  Das ging schneller als erwartet: Es war noch nicht einmal 12 Uhr am Freitag, da traf Familie Diel aus Velbert an der Kasse des Erlebnisaufzugs zur Burg ein und löste vier Karten – das war der Moment, in dem das Kassensystem den Besucher mit der bemerkenswerten Nummer 25 000 registrierte.

Projektmanagerin Daria Fikus hatte mit dem Ereichen dieser signifikanten Zahl erst in den Nachmittagsstunden gerechnert. Für die Familie gab es natürlich neben dem Erinnerungsfoto mit Burghart eine Aufmerksamkeit, nämlich süße Haribo-Burgharts aus der Tüte für die beiden Söhne und eine schöne Flasche Sekt für die Eltern.

Über das Erreichen der 25 000er-Markte freute sich neben Daria Fikus auch Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein. Es sei einfach schön zu sehen, wie Altenas neue Attraktion schon jetzt die Erwartungen übertreffe. Hollstein machte in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass es sich um „Echtzahlen“ handele. Bei dieser 25 000 seien weder Freifahrten noch Mehrfachfahrten von Jahreskarten-Inhabern mit eingeflossen.

Da sei es gar nicht tragisch, dass man sich im Aufzugteam in den vergangegen Monaten auch mal verschätzt habe, was den besucherabhängigen Materialbedarf angeht. „Wir waren manchmal zu konservativ“, gesteht der CDU-Poltiker. So mussten zum Beispiel die „Spiegelkarten“, die an einigen Stationen im Aufzug benötigt werden, früher als erwartet nachbestellt werden.

Nicole und Andreas Diel sowie die beiden Söhne Simon und Lauritz zeigten sich durchaus begeistert von ihrem Aufenthalt im Berg und auf der Burg. „So schön haben wir uns das gar nicht vorgestellt“, lobte Nicole Diel. Sie hob hervor, dass man Besuchern sehr freundlich begegne. „Es gibt viel Interessantes hier, auch für Kinder“, fasste Andreas Diel zusammen. Für die Familie steht fest, dass man nicht zum letzten Mal in der Burgstadt war.

Auf das Altenaer Angebot war die Familie im Übrigen über das Internet aufmerksam geworden. Andreas Diel hatte auf der Webseite der Ruhr-Topcard einen Link zum Burgmuseum gefunden. - Von Thomas Keim

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