Zum Ende des Fastenmonats Ramadan

Muslime beten in der Sauerlandhalle 

die Sauerlandhalle in Altena
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In der Sauerlandhalle treffen sich die Muslime zum Schlussgebet zum Ende des Ramadans.

Mit Maske zum Schlussgebet: So beenden die Muslime in Altena am Donnerstag (13. Mai) den Fastenmonat Ramadan. Weil viele Teilnehmer erwartet werden, geht‘s in die große Sauerlandhalle.

Altena – Zum zweiten Mal in Folge erlebten die Muslime den Fastenmonat Ramadan unter besonderen pandemischen Umständen. In der Burgstadt bittet die Ditib-Gemeinde Mevlana Camii die Muslime zum Ende des Fastenmonats am Donnerstagmorgen (13. Mai, 6.30 Uhr) mit Maske in die Sauerlandhalle „zum Schlussgebet“, wie es Selahattin Ünal formuliert.

Muslime rechnen mit vielen Teilnehmern

Er ist der Vorsitzende der Altenaer Ditib-Gemeinde und verweist darauf, dass das Fest des Fastenbrechens zum Ende des Ramadan nach dem Opferfest eines der wichtigsten islamistischen Feste überhaupt ist. „Wir wissen nicht genau, wie viele Leute zum Schlussgebet kommen“, sagt Ünal. Weil aber traditionell davon auszugehen sei, dass viele Muslime am Donnerstagmorgen (13. Mai) zum Gebet kommen werden, weicht die Ditib-Gemeinde nach Absprache mit der Stadt in die Sauerlandhalle aus.

Unterm Hallendach ist deutlich mehr Platz als an der Moschee an der Lüdenscheider Straße, so dass die Abstands- und Hygieneregel besser eingehalten werden können als auf kleinerer Fläche. Das Gebet am Donnerstagmorgen beginnt gegen 6.30 Uhr und wird „etwa eine Stunde dauern“, sagt Ünal. In einigen Kommunen, beispielsweise in Werdohl, findet das Schlussgebet im Freien statt.

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