Ein neues Abenteuer beginnt:

Radwanderer Jürgen Kalf wieder auf Tour

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Jürgen Kalf steigt wieder auf sein Fahrrad.

Altena - Die ganze Ostsee-Küste entlang, durch das Baltikum, Teile von Russland und dann hunderte Kilometer durch Finnland sowie Norwegen: Radwanderer Jürgen Kalf juckt es wieder in den Beinen.

Am Donnerstag, 10. Mai,  steigt er erneut auf sein für mehr als 600 Euro ertüchtigtes Rad und macht sich auf den Weg. Wie lange der 71-Jährige dann in diesem Teil Europas unterwegs sein wird, weiß er selbst noch nicht. „Es könnten schon sechs Monate werden“, blickt er nach vorn. „Wenn, ja wenn ich nicht stürze und gesund bleibe.“ Die Vorarbeiten für die Fahrt, das Organisieren und Durchplanen der Route, ganz besonders aber das Beantragen der Visa – etwa für Russland – sei „schon aufreibend und arbeitsintensiv gewesen.“ Jetzt freue er sich nur „auf die Tour, die Begegnung mit Menschen und das Erleben der Natur.“

Gebe Lebenszeichen

Natürlich lässt der Radwanderer die Nutzer unserer Plattform come-on unserer Zeitung wieder an seinen Abenteuern teilhaben. Er meldet sich sporadisch, etwa aus Danzig, Masuren, oder der Nehrung Nehung. Ganz besonders freut sich Jürgen Kalf auf Katharinenburg. Wenn möglich, möchte er dort das wieder hergestellte Bernsteinzimmer besuchen und ansehen.

Anstrengungen

Vor den Anstrengungen selbst hat er keine Angst. „Radwandern ist so schön. Man bestimmt Tempo, Aufenthalte, Besuche, alles eben, selbst. Und so direkt und nah mit den Menschen kommt man sonst auf keine Weise bei Urlaubsreisen ins Gespräch und in Kontakt.“

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