Polizei nimmt Verfolgung auf

Radarkontrolle: Autofahrer zeigt im Vorbeifahren den Mittelfinger

Mit dem ausgestreckten Mittelfinger demonstrierte ein Werdohler, was er von der Radarkontrolle der Polizei in Altena hielt. Jetzt muss er sich wegen Beleidigung verantworten.
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Mit dem ausgestreckten Mittelfinger demonstrierte ein Werdohler, was er von der Radarkontrolle der Polizei in Altena hielt. Jetzt muss er sich wegen Beleidigung verantworten.

Diese Radarkontrolle in Altena endete abrupt. Zwar war der Fahrer eines Audis gar nicht geblitzt worden, verfolgt wurde er von der Polizei aber dennoch, nachdem er die Messstelle passiert hatte.

Mit einem Radarwagen kontrollierte die Polizei am Dienstag die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 236 in Altena am Ortsausgang Richtung Werdohl. Ein Autofahrer aus Werdohl war mit diesem Umstand aber offensichtlich überhaupt nicht einverstanden und brachte dies auch gestenreich zum Ausdruck.

Gegen 15 Uhr näherte sich ein Audi-Fahrer der Messstelle, verlangsamte die Geschwindigkeit deutlich und zeigte dem Mitarbeiter im Radarwagen im Vorbeifahren den Mittelfinger. Der brach daraufhin die Kontrolle ab, nahm stattdessen die Verfolgung des Fahrzeugs auf und rief Unterstützung hinzu.

Im Bereich Höllmecke gelang es einer Streife den Mann anzuhalten. Der 28-jährige Werdohler am Steuer leugnete die Tat. Er muss sich nun aber dennoch wegen Beleidigung verantworten.

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