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Wärmeinseln in Altena: Projekt startet am Dienstag

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In der Freiheit 26 ist eine der Wärmeinseln, die immer montags und mittwochs öffnet.
In der Freiheit 26 ist eine der Wärmeinseln, die immer montags und mittwochs öffnet. © Wiechowski

Das Projekt Wärmeinseln in Altena startet in der nächsten Woche am Dienstag, 17. Januar. Das sind die Details.

Altena - Die Initiatoren (Stadtbücherei, Kirchengemeinden, Stellwerk) wollen mit dieser Aktion tagsüber in der Innenstadt einen Anlaufpunkt zum Austausch und Gespräch in der kalten Jahreszeit bieten, gerade dann, wenn die eigene Wohnung nicht ausreichend beheizt ist. „Wärmeinseln“ gibt es montags in der Freiheit 26 im Stellwerk, dienstags im Lutherhaus, mittwochs in der Freiheit 26 im Stellwerk mit Beratungsangebot „Café Stellwerk“, donnerstags in der Stadtbücherei und freitags im Pfarrsaal St. Matthäus, jeweils von 10 bis 17 Uhr.

Erster Aktionstag im Lutherhaus

Der erste Aktionstag findet am Dienstag im Lutherhaus statt. Die Besucher der Wärmeinsel sind willkommen im Luthercafé (Eingang neben dem Eine-Welt-Laden). Für die Zeit der Wärmeinsel steht Sigrid Weseloh von der Pflegeberatung des Märkischen Kreises einmal im Monat im Luthercafé von 14 bis 16 zur Verfügung. Dies wird erstmalig am 24. Januar sein.

„Wer Fragen zu Leistungen und Angeboten der Pflegekassen hat, ist willkommen. Es können Fragen zum Pflegegrad sein, zu haushaltsnahen Leistungen, Fragen in Notsituationen, zur Gestaltung der häuslichen Pflegesituation oder Fragen zur Entlastung pflegender Angehöriger“, heißt es in der Mitteilung der Stadt Altena.

Noch Helfer für den Montag gesucht

Wer noch bei der Aktion Wärmeinseln mitmachen möchte und für die Betreuung der Gäste montags im Stellwerk in der Freiheit 26 zur Verfügung steht, kann sich bei Anette Wesemann (Tel.: 0 23 52 /20 92 18, E-Mail: a.wesemann@altena.de) melden.

Hintergrund

Bei dem jetzt in Altena startenden Projekt handelt es ausschließlich um Orte, an denen sich Menschen im Warmen treffen können und nicht um jene Anlaufstellen, die Städte für einen möglichen Blackout vorhalten sollen. Diese müssen in Altena noch benannt werden.

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