Präsentationstag am BGA: Holtkemper rechnet wieder mit über 100 Anmeldungen

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Während einer Schulführung erfuhren Eltern und potentielle Schüler alles über die Räumlichkeiten, die Hausaufgabenbetreuung im Selbstlernzentrum und die Unterrichts-Schwerpunkte des Burggymnasiums.

Altena - Schon bevor sich das erste Halbjahr dem Ende zuneigt, stellt sich das Burggymnasium Altena (BGA) auf das neue Schuljahr 2017/18 ein. Beim Präsentationstag am Samstag zeigten die Gymnasiasten und ihre Lehrer, was ihre Schule so besonders macht.

 „Der Tag richtet sich vor allem an Schüler der vierten Klassen der Grundschulen, aber auch an Schüler von Real- oder Hauptschule, die als Quereinsteiger zum BGA wechseln möchten“, sagt Hans-Ulrich Holtkemper, Schulleiter des BGA. Von zehn bis 13 Uhr erkundeten alle Interessierten die Räumlichkeiten der Schule. Im gesamten Gebäude waren Stationen aufgebaut, an denen über die Schwerpunkte der Schule informiert wurde. In Schulführungen mit Lehrern und Schülern erfuhren die Interessierten mehr über Projekte und Programme wie beispielsweise das Konzept Europaschule mit einem sprachlichen Förderprogrammen und Austauschmöglichkeiten sowie dem naturwissenschaftlichen Bereich oder der Begabtenförderung.

 „Es gibt aber nicht nur die Begabtenförderung, sondern auch eine Förderung für Schüler, die beispielsweise wegen längerer Abwesenheit durch Krankheit hinterherhinken“, betont Holtkemper. Während sich die Eltern über die Lehrer, Hausaufgabenbetreuung und Räumlichkeiten informierten, konnten die Kinder an Spielen teilnehmen. Hans-Ulrich Holtkemper freut sich besonders über das herausragende Engagement seiner Schüler. „Jeder hilft. Entweder beim Aufbau, am Präsentationstag oder beim Abbau und den Aufräumarbeiten“, so der Schulleiter. „Es ist wichtig, dass sie IHRE Schule präsentieren, nicht irgendeine.“ Und das taten sie auch. 

Neben dem eigentlichen Programm mit Schulführungen, hatten die Schüler Stände aufgebaut. Dort verkauften sie beispielsweise Schulchroniken und BGA-Kalender. An anderen Tischen informierten sie über schulische Aktivitäten oder boten Kuchen an. „Es war rappelvoll“, resümiert Holtkemper. Für das kommende Schuljahr erwartet er wieder viele Anmeldungen. „Ich rechne damit, dass wir unsere Kapazität von 120 Schülern wieder ausschöpfen.“ - Von Maren Christoffer

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