Neuauflage am 22. März

Poesie aus dem Alltag beim Poetry-Slam auf Burg Holtzbrinck

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Poesie für alle Gelegenheiten ist gefragt. Der Altenaer Poetry-Slam geht in die mittlerweile neunte Runde. Erste Überlegungen drehen sich um das zehnjährige Bestehen.

Altena - Der Poetry-Slam geht in eine neue Runde: Am Freitag, 22. März, sind alle Freunde der Alltagspoesie aufgerufen, sich an diesem kurzweiligen Wettbewerb zu beteiligen. Ob Lustiges, Trauriges oder Poetisches aus dem Altenaer Alltag: Beim Poetry-Slam in der Burg Holtzbrinck ist Platz für alle Themen. Um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) geht es in der Burg Holtzbrinck los.

Bis zu 15 aktive Teilnehmer gab es in den letzten Jahren, außerdem meist um die 50 Zuschauer, so Harald Thöne, Leiter des Jugendzentrums JUZ 29 an der Lüdenscheider Straße. 

Bewertung durch das Publikum

Das Alter der Slammer liegt übrigens zwischen 18 und Ü60. Gemeinsam mit dem Kulturring wird das Jugendamt die Veranstaltung ausrichten. Instrumente sind nicht vorgesehen, auch keine Verkleidungen. Die Bewertung wird durch das Publikum vorgenommen, das maximal zehn Punkte vergeben kann. Wer etwas beisteuern möchte, sollte sich unter der Rufnummer 02352/23302 oder per E-Mail unter post@juz29.de anmelden. Kurzentschlossene können aber auch noch am Abend der Veranstaltung aufspringen.

Erstmals gehört Musik zum Programm

Was ist neu? Erstmals wird eine Band das Abendprogramm auflockern. Durch die Kooperation mit Tlako kam ein Kontakt zur Band Standgas zustande. Das Repertoire der der fünf Musiker beschreib ihr Schlagzeuger Oliver Abel als „entspannten Rock“.

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