Reise durch die Geschichte

FWG plant Zeitstrahl zum Stadtfest

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Das Gründungsjahr der FWG: Selbstverständlich auch auf dem geplanten Zeitstrahl zur Stadtgeschichte.

Altena - Weiße und blaue Kreidestriche „zieren“ zurzeit die Altenaer Partymeile. Gemeint ist die Strecke zwischen Burgaufzug bis zur Stadtgalerie Haus Köster-Emden. Auf das graue Pflaster aufgemalt hat sie Christian Klimpel von der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft (FWG) am Mittwoch, 29. März.

„Psssst!“, sagte der Schütze humorig. „Ich erzähle dazu nichts. Bitte fragen Sie unseren Hauptmann!“ Klaus Hesse schwieg nicht, wenngleich sich der Chef der FWG sehr wohl etwas wortkarg gab. Klimpel habe im Auftrag der Schützengesellschaft etwas „in der Innenstadt ausgelotet“, was beim großen Stadtfest am 9. September „sehr relevant wird.“

Gemeint ist damit ein FWG-Zeitstrahl, beginnend mit der Verleihung der Stadtrechte bis in die Neuzeit über viele, viele Meter und markante stadtrelevante Vorkommnisse. In diesen Jahrhunderten seit Bestehen der Stadt Altena spielten die Schützen seit 1788 eine wichtige Rolle. Die soll unter anderem mit einer Ausstellung im Haus Köster-Emden gewürdigt werden. Dazu gibt es ein ansprechendes Programm im Außenbereich. 

FWG-Hauptmann Klaus Hesse freut sich auf das Stadtfest.

„Die Altenaer dürfen gespannt sein“, sagte der Hauptmann. Hilfe bei der Umsetzung des Zeitstrahl-Projektes hat sich die FWG auch geholt: Neben dem Stadt- und Kreisarchiv, der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung des Märkischen Kreises, wurde auch eine Profi-Werbeagentur beauftragt, sich mit Ideen und Projekten einzubringen. „Mehr wird zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht verraten“, sagte Hesse augenzwinkernd.“

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