„PEP“-Umfrage nimmt Fahrt auf

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Mit diesem Fragebogen möchte die Pfarrei St. Matthäus ihren Pfarrentwicklungsprozess vorantreiben

Altena - Mit einigen Aktionen möchte die Kirchengemeinde St. Matthäus in der nächsten Zeit noch auf den Fragebogen zum Pfarreientwicklungsprozess (PEP) aufmerksam machen.

So haben die Gemeinderäte beschlossen, am Samstag, 11. Februar, sowohl in Altena als auch in Nachrodt mit der Aktion ein weiteres Mal an die Öffentlichkeit zu gehen. Infostände zum PEP wird es dann vormittags im Stapel-Center und am Edeka-Markt Kantim geben. Am Donnerstag zuvor, 9. Februar, wird sich „Kirche auf dem Markt“ zudem in der Burg Holtzbrinck vorstellen.

Für eine besonders große Verbreitung des Fragebogens wird in den nächsten Tagen die Verteilung der Kirchenzeitung „Bene“ sorgen. 3500 Exemplare gehen laut Pfarrer Ulrich Schmalenbach an alle katholischen Haushalte. Es komme nun darauf an, möglichst viele Altenaer – es sind also nicht etwa nur Katholiken angesprochen – zur Teilnahme an der Fragebogenaktion zu bewegen, sagt Pfarrgemeinderatsvorsitzende Petra Herr. Auch auf der neu gestalteten Internetseite der Kirchengemeinde steht der Fragebogen im Übrigen bereit. Die Ergebnisse der Befragung sollen am Sonntag, 2. April, nach dem Gottesdienst bei einer öffentlichen Versammlung im Pfarrsaal vorgestellt werden.

Im Fragebogen geht es unter anderem um die Rolle der Gottesdienste, die weiter in allen drei Gemeindeteilen jeden Sonntag abgehalten werden. Dies sei – bei zwei Geistlichen – derzeit nur möglich, weil mit Vertretungen aus Werdohl, Plettenberg oder Letmathe gearbeitet werde, so Pfarrer Schmalenbach. „Das habe ich meinen Mitbrüdern abgetrotzt“, so der Pfarrer, „und ich bin dankbar, dass das geht.“

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