Lennekai besteht die Feuerprobe

Kai Finkernagel: „Ich wollte nicht mehr warten.“

Altena -  „So kann es weiter gehen!“ – Ausgesprochen zufrieden ist Kai Finkernagel. Der Geschäftsmann, der an vielen Stellen im Stadtgebiet investiert, ist auch neuer Eigentümer des Bistro Lennekai.

Und der Altenaer nutzte am Wochenende die Gunst der Stunde und eröffnete seine neue Event-Gaststätte im Rahmen einer „Baustellen-Öffnung“.

„Es ist immer noch nicht alles fertig. Aber ich wollte den Menschen aus Altena und Umgebung zeigen, dass wir auch sehr schöne Möglichkeiten zum Einkehren haben“, sagte er augenzwinkernd.

Natürlich sei das ein oder andere dabei „zu Bruch“ gegangen, müsste der Maler beispielsweise noch einmal einiges nacharbeiten. „Aber unter dem Strich waren wohl mehr als 2000 Menschen da. Ich finde das klasse“, so Kai Finkernagel.

Angebote hat er über das Wochenende kühle Getränke und viele Cocktails. Renner der Baustellen-Öffnung war dabei das Sekt-Misch-Getränke „Pink“ – rosa, oder pink wie der Name schon sagt. „Das wurde wirklich sehr gut angenommen.“

Finkernagel lässt sich jetzt alle Zeit der Welt, wirklich dauerhaft publikumsfertig zu werden. Grob über den Daumen gerechnet gibt er sich noch vier, fünf Wochen, dann sei es wohl geschafft. „Eines ist mir wichtig: Die Jugend hat auch gesehen, dass entlang der Lennestraße etwas geschaffen worden ist. Man muss nicht immer nach auswärts fahren. Ich glaube, das ist erreicht!“ - job

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare