Neuer Name für Burg-Aufzug-Gegner

ALTENA ▪ Die Aktionsgruppe Burgaufzug Altena - Nein danke! tagte am Samstag und gab sich einen neuen Namen. Man wolle nicht als schlichte Nein-Sager-Gruppe auftreten und das auch namentlich dokumentieren. Weil man „aktiv und innovativ in die Entwicklung der Stadt eingreifen möchte“ nenne man sich nun „Altena-innovativ. Aktionskreis zur Stadtentwicklung“, teilte Michael Busch mit.

Busch schrieb zudem, dass man am Samstag weiter an dem angekündigten eigenständigen Regionale-Projekt gearbeitet habe. Die Grundideen seien inzwischen soweit entwickelt worden, dass sie Ende der Woche präsentiert werden könnten. Eine Woche später könnten sich die Bürger über das Konzept dann auch während des Wochenmarktes genauer informieren. Mit Interesse sehen die Teilnehmer des Aktionskreises auch dem heutigen interfraktionellen Treffen entgegen. Man erwarte von den Stadtpolitikern, dass sie keine Linie der Konfrontation führen, sondern bereit seien, sich mit dem Regionale-Projekt des Aktionskreises „gewissenhaft zu befassen und Neues zu denken“. Auch hoffe man darauf, dass sich in Altena nicht eine Entwicklung wie in Stuttgart verselbstständige, wo von Betonköpfen in der Politik und Verwaltung die Rede sei. Man hoffe auf flexibles Denken und schnelle Lernprozesse im Umgang mit kritischen Bürgern. Für Gespräche stehe man gern zur Verfügung.

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