Gemeinsam für Altena:

Neue Gesichter im Rathaus

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Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein stellte gestern den neuen Ordnungsamtsleiter Frank Walther sowie die neue Tourismus-Fachfrau Nathalie Weigelt im Rathaus vor.

Altena - Neue Gesichter im Rathaus - Zuwachs zum bestehenden Team.

Nathalie Weigelt ist von ihrem Ausbildungsgang Reiseverkehrskauffrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin: Eine ideale Kombination für Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein. Er stellte sie nämlich mit Zustimmung des Rates als neue Tourismus-Fachkraft für die Stadt ein. Damit obliegen ihr alle touristisch relevanten Aufgaben. Dazu gehören sowohl die Weitervermittlung von Anfragen für Übernachtungen und Zimmerbeschafffungen, als auch der Werbeauftritt der Stadt oder die Mitarbeit an den diversen Festen und Außenauftritten der Kommune.

Nathalie Weigelt Tourismus

Dabei wird die 27-Jährige eng mit Sara Schmidt zusammen arbeiten, die kürzlich als neue Stadtmarketing-Beauftragte ihren Dienst in der Verwaltung antrat. Noch sitzt Weigelt im Vorzimmer von Hollstein. Ihr künftiger Dienstsitz wird aber das Begegnungszentrum Freiheit 26 sein. Feste Gesprächs- oder Öffnungszeiten, in denen die Neue anzutreffen ist, gibt es nicht. Dennoch bezeichnet es der Verwaltungschef „als Quantensprung“ jetzt so besetzt zu sein. Froh ist Hollstein aber auch, einen neuen Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerservice und Feuerwehr, gefunden zu haben.

Frank Walther Ordnungsamt

'Diese Aufgabe übernimmt künftig Verwaltungsfachwirt Frank Walther. Der 48-Jährige verfügt über eine langjährige Verwaltungserfahrung und arbeitete zuletzt in Wetter an der Ruhr. Dort war er unter anderem in der zentralen Vergabestelle tätig, arbeitete aber auch für den Feuerwehr- und Rettungsdienst. „Bereitschaftsdienste, etwa für das ganze Aufgaben-Spektrum eines Ordnungsamtes, sind mir nicht fremd“, sagte er bei der Vorstellung. Wer bei einer städtischen Vergabestelle arbeite, müsse äußert korrekt arbeiten und jedes Detail beachten und kennen, meinte Hollstein. Das sei für ihn schon ein großer Vorteil. Walther attestierte er, des „spontanen Helfens“ nicht unkundig zu sein. „Wir wollten jemanden, der hinguckt und nicht wegguckt.“ Während der Einarbeitung hatte Walther schon kurz Gelegenheit, sich in den in Arbeit befindlichen neuen Brandschutzbedarfsplan der Stadt einzulesen

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